Nationale Rundfunk- und Telekommunikationskommission inspiziert den neuen SIM-Karten Registrierungsprozess

Nationale Rundfunk- und Telekommunikationskommission inspiziert den neuen SIM-Karten Registrierungsprozess

Bangkok. Das Büro der Nationalen Rundfunk- und Telekommunikationskommission (NBTC) hat letzte Woche in Bangkok den neuen SIM-Karten Registrierungsprozess im Mega Bangna Einkaufskomplex in der Hauptstadt inspiziert.

Der Registrierungsprozess ist nun erforderlich, um das neue biometrische Identifikationssystem zu verwenden, das Gesichtsmerkmale und Fingerabdrücke von SIM-Karten Inhabern unabhängig von ihren Mobilfunkanbietern aufzeichnet und die Daten in einer Datenbank abspeichert.

Laut dem stellvertretenden Generalsekretär Korkij Danchaivichit wurde die neue Registrierungsmethode am 1. Februar eingeführt.

Kunden, die eine neue SIM-Karte registrieren möchten, können nur ihre ID-Karte zu einem Service-Center ihrer bevorzugten Mobilfunkbetreiber bringen. Davon gibt es landesweit rund 50.000 Verkaufsvertreter.

Alle großen Kommunikationsanbieter sind bereit, die neue Methode mit dem biometrische Identifikationssystem zu übernehmen. Die wichtigsten Anbieter die diesen Service unterstützen sind:

  • AIS,
  • DTAC,
  • TRUE,
  • TOT
  • und CAT.

Das neue biometrische Identifikationssystem soll nicht nur die SIM-Karten Inhaber vor einem möglichen Identitätsdiebstahl schützen sondern gleichzeitig auch die SIM-Karten vor einer doppelten Registrierung schützen.

Mobilfunknetzbetreiber scannen die Gesichter oder Fingerabdrücke ihrer Kunden beim Registrieren einer neuen SIM-Karte in das biometrische Identifikationssystem ein.

Die Daten der Nutzer werden dann in Übereinstimmung mit den nationalen Gesetzen zur Informationstechnologie vertraulich behandelt. Dadurch soll es den Betreibern unmöglich gemacht werden, die Kundeninformationen in ihren eigenen Servicezentren zu speichern.

 

  • Quelle: Nationale Rundfunk- und Telekommunikationskommission (NBTC)