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General Apirat ändert seine Meinung und trifft sich mit dem Sicherheitskomitee des Repräsentantenhauses.

General Apirat ändert seine Meinung und trifft sich mit dem Sicherheitskomitee des Repräsentantenhauses.

Bangkok. Armeechef General Apirat Kongsompong hat offensichtlich seine Meinung geändert und kehrte schnell aus Kanchanaburi zurück, nachdem er zuvor auf ...

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Die neuen biometrischen Flughafensysteme sollen bereits 45.000 Ausländer mit Overstay erfasst haben

Die neuen biometrischen Flughafensysteme sollen bereits 45.000 Ausländer mit Overstay erfasst haben

Bangkok. Der Chef der Einwanderungspolizei, Generalleutnant Sompong Chingduang, gab am Montag (21. Oktober) auf einer Pressekonferenz bekannt, dass mit der ...

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Die thailändischen Banken verzeichnen im 3. Quartal starke Gewinne

Die thailändischen Banken verzeichnen im 3. Quartal starke Gewinne

Bangkok. Die thailändischen Banken konnten im 3. Quartal starke Gewinne verzeichnen, was wiederum auf eine gesunde Grundkonjunktur und einen gesunden ...

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Die thailändischen Reiseveranstalter setzen ihre Hoffnungen auf die TAT

Die thailändischen Reiseveranstalter setzen ihre Hoffnungen auf die TAT

Bangkok. Die thailändischen Reiseveranstalter setzen all ihre Hoffnungen auf die neuen Kampagnen der thailändischen Tourismusbehörde (TAT). Dank weniger komplizierter Prozesse ...

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80 Milliarden Baht Munitionsbudget ist notwendig, sagt Prayuth

80 Milliarden Baht Munitionsbudget ist notwendig, sagt Prayuth

Bangkok. Vor der Teilnahme am Sonntag (20. Oktober) an der Haushaltsdebatte des Repräsentantenhauses für das Haushaltsjahr 2020 betonte Premierminister und ...

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Die Opposition fordert eine Kürzung des Verteidigungshaushalts

Die Opposition fordert eine Kürzung des Verteidigungshaushalts

Bangkok. Die Oppositionsparteien sind grundsätzlich gegen die Zuweisung von mehr als 233 Milliarden Baht an das Verteidigungsministerium und fordern eine ...

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Facebook Thailand startet gefälschte Nachrichtenkontrolle

Facebook Thailand startet Kontrolle von gefälschten Nachrichten

Bangkok. Um die Verbreitung von gefälschten Nachrichten in sozialen Medien einzudämmen, die zu Missverständnissen in der Öffentlichkeit führen, hat Facebook ...

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Thailand gewährt Japan eine Soforthilfe von fünf Millionen Baht

pp Bangkok. Die thailändische Botschaft in Japan hat die dortigen Behörden kontaktiert, um Auskunft über den Zustand und den Verbleib der in Japan lebenden Thais zu erhalten. Laut den Behörden leben über 50.000 Thais in Japan, 30.000 davon alleine in Tokio.

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Thailändische Geschäftsleute in Tokio fürchteten um ihr Leben

pp Tokio. Wie in den nationalen TV Nachrichten berichtet wurde, haben sich zum Zeitpunkt des Erdbebens am 11. März 2011 mehrere hochrangige thailändische Geschäftsleute und Minister in Tokio auf einer Geschäftreise befunden, um dort zahlungskräftige Investoren für Thailand zu gewinnen. Die Menschen, die das Glück hatten, einen Flug zurück nach Thailand zu erwischen, berichten, daß sie in ihrem ganzen Leben noch nie solche Naturgewalten erlebt und Angst verspürt hätten.

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Der vertriebene Ex-Premierminister Thaksin will Thailands wirtschaftliche Probleme innerhalb von sechs Monaten lösen.

pp Bangkok. Rund 50.000 UDD-Demonstranten hatten sich am Samstag den 12. März zu einer friedlichen Demonstration am Demokratie-Denkmal an der Ratchadamnoen Klang Avenue versammelt. Über 1200 Polizisten waren im Einsatz und sorgten dafür, daß es zu keiner Auseinandersetzung mit den Gelbhemden kam. Die Gegendemonstration der PAD fand nicht weit davon entfernt in der Ratchadamnoen Nok Avenue statt.

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Die moderne Art des Drogendealens per Internet jetzt auch in Pattaya

pp Bangkok. Wie die Presse in Pattaya berichtet, war die Polizei seit langem einer Drogerie auf den Fersen, die ihre Medikamente, Drogen und illegale Steroide auch per Internetshop an Einheimische und Touristen verkauft. Wer nicht auf seine Lieferung warten wollte, konnte sich seine Bestellung auch im Busbahnhof von Ekkamai persönlich vor Ort abholen.

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Sinnloses Blutbad in Bangkok

pp Bangkok. Bereits in der Nacht zum 7. März kam es in Bangkok zu einer sinnlosen Schießerei mit Todesfolge. Laut der lokalen Presse hatten die beiden Brüder in einem Restaurant in der Nähe ihres Appartements zu Abend gegessen. Bereits da fiel ihnen ein merkwürdiger Mann am Nebentisch auf, der die beiden unentwegt anstarrte. Da ihnen der Mann unbekannt war, ignorierten die beiden die Blicke und genossen in Ruhe ihr Abendessen.

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Hoher Polizeioffizier schießt bei einem Raubüberfall auf einen Kollegen

pp Bangkok. Der 40jährige Polizeioffizier hatte nach Angaben der lokalen Presse Spielschulden in Millionenhöhe. Die wollte er durch einen Raubüberfall zurückzahlen. Dabei stand ihm der Wachmann, ebenfalls ein Polizist, im Weg. Kurzerhand zückte der 40jährige eine nicht registrierte Pistole und schoss zweimal auf den Wachmann, der das Goldgeschäft bewachen sollte. Der Wachmann liegt schwerverletzt im Krankenhaus.

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Bangkok soll sicherer werden – mehr als 120 neue Überwachungskameras geplant

pp Bangkok. Der Bangkok Metropolitan Council (BMC) hat nach Aussage seines Präsidenten der Installation von 123 Überwachungskameras zugestimmt und die Polizei mit der Planung und Umsetzung des Projektes beauftragt. In erster Linie wolle man ein gezieltes Auge auf die Brennpunkte von Raub, Vergewaltigung und Drogenkonsum werfen. Hierbei hob er besonders Gebiete wie Bang Bon, Bang Khae, Bueng Khum, Bang Khun Tiang und auch Chatuchak hervor. Die Verbrechensrate sei einfach inakzeptabel und es bestehe dringender Handlungsbedarf.

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Thai Airways bringt weitere 313 thailändische Arbeiter aus Libyen nach Hause

pp Bangkok. Wie in den lokalen TV-Nachrichten zu sehen war, begrüßte der Sekretär des Außenministeriums, Herr Chavanond Intarakomalayasut, die Heimkehrer persönlich am Flughafen. Der Flug war vom Außenministerium angeordnet worden, um die thailändischen Arbeiter, die aus Tripolis und Bengasi nach Tunesien geflohen waren, sicher wieder nach Hause zu bringen.

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Viele Thais immer noch auf der Flucht aus Libyen

pp Bangkok. Laut Angaben des thailändischen Arbeitsamtes werden noch über eintausend thailändische Gastarbeiter in Libyen vermißt bzw. sind über die Vermittlerfirmen nicht mehr zu erreichen. Bisher wurden knapp 2.000 Thais zum größten Teil mit dem Schiff nach Tunesien gebracht. Dreitausend weitere Thais sind bereits wieder wohlbehalten in ihre Heimat zurückgekehrt. Ein Schiff mit gut siebenhundert Thais ist ebenfalls auf dem Weg nach Tunesien.

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