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Die Abteilung für Katastrophenvorbeugung hat 19 Provinzen in Alarmbereitschaft versetzt

Die Abteilung für Katastrophenvorbeugung hat 19 Provinzen in Alarmbereitschaft versetzt

Bangkok. Die Abteilung für Katastrophenvorbeugung und -minderung hat die Behörden von 19 Provinzen aufgefordert, sich auf Hochwasser und andere Folgen ...

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Tausende von thailändischen Frauen haben nur des Geldes wegen die Heiratsangebote eines Ausländers angenommen.

Tausende von thailändischen Frauen haben nur des Geldes wegen die Heiratsangebote eines Ausländers angenommen.

Bangkok. Die thailändischen Medien berichten darüber, dass die Polizei mittlerweile Tausende von Fällen untersucht, in denen thailändische Frauen Heiratsangebote von ...

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Der in Chiang Mai wegen seines Graffitis verhaftete Brite sagt, er sei ein Idiot

Der in Chiang Mai wegen seines Graffitis verhaftete Brite sagt, er sei ein Idiot

Chiang Mai. Letzte Woche wurde der 23 Jahre alte Lee Furlong in Chiang Mai von der Polizei verhaftet, nachdem er ...

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Nach einem Selbstmordversuch verstärkt die Polizei ihre Sicherheitsvorkehrungen an den Flughäfen

Bangkok. Ein Sprecher der Polizei hat erklärt, dass die Beamten an allen fünf großen internationalen Flughäfen im Land ihre Sicherheitsvorkehrungen ...

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Die Einwanderungsbehörden bereiten sich auf eine schnellere Abfertigung bei der Einreise vor

Die Einwanderungsbehörden bereiten sich auf eine schnellere Abfertigung bei der Einreise vor

Bangkok. Die thailändischen Einwanderungsbehörden wollen ihr Personal und ihre Bemühungen zur kommenden Hauptsaison verstärken, um den erwarteten Zustrom der Touristen ...

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Mönch bittet eine Frau auf Facebook um Nackt Fotos

Phitsanulok. Ein mittlerweile in Ungnade gefallener thailändischer Mönch wurde am Freitag entlassen und angeklagt, nachdem er einer Frau auf Facebook ...

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General Prawit soll angeblich den Befehl für eine zwei Millionen Baht Erpressung gegeben haben

General Prawit soll angeblich den Befehl für eine zwei Millionen Baht Erpressung gegeben haben

Hua Hin. Auf einer Pressekonferenz am Freitag ( 19. Oktober 2018 ) erklärte die Polizei, dass sie einen Erpressungsversuch in ...

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Zahl der Hochwassertodesopfer steigt auf 527 Personen an – allein in den letzten beiden Tagen starben weitere 21 Menschen

pp Bangkok. Die Presse meldet, daß das Katastrophenschutzamt die Zahl der Todesopfer, die durch das verheerende Hochwasser gestorben sind, um weitere 21 Menschen erhöhen mußte. Zwei weitere Personen werden immer noch vermißt.

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Aktuelle Hinweise des Auswärtigen Amtes bleiben bestehen

Die Monate September und Oktober sind in Thailand die Hauptregenzeit. Aufgrund der besonders starken Regenfälle in diesem Jahr sind verschiedene Landesteile überschwemmt.
Am meisten betroffen sind die Gebiete in Zentralthailand. Die Sehenswürdigkeiten in Ayutthaya sind gesperrt. Die Haupttouristengebiete im Süden des Landes wie Phuket, Pattaya, Koh Samui und Hua Hin sind bislang kaum in Mitleidenschaft gezogen.

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Hochwasser fordert weitere Todesopfer – bisher kamen 506 Menschen durch die Fluten ums Leben

pp Bangkok. Nach Angaben des Katastrophenschutzzentrums sind mittlerweile rund drei Millionen Menschen in knapp 150 Bezirken von 25 Provinzen von dem Hochwasser betroffen. 506 Personen fielen dem Hochwasser zum Opfer, noch immer werden mehrere Personen vermißt.

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Regierung: „Anwohner im westlichen Bangkok sollen geduldig sein, die Überschwemmungen können noch einige Wochen anhalten“

pp Bangkok. In ihrer wöchentlichen TV- und Radioansprache sagte Yinglak, daß die Regierung mehr als 100 Milliarden Baht für die Fluthilfe vorbereite, damit den Opfern so schnell wie möglich geholfen werden kann.

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Minister für Wissenschaft und Technik rechnet noch mindestens zwei Wochen mit Hochwasser

pp Bangkok. Wie die Medien berichten, will die Regierung ein Komitee unter der Führung von Premierministerin Yinglak Chinnawat zusammenstellen, um das Ausmaß der Schäden, die durch das Hochwasser im Land entstanden sind, zu beurteilen.

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Zahl der Todesopfer auf 430 angestiegen, 80 Personen starben durch Stromschlag

pp Thailand. Bis heute hat das Hochwasser in Thailand knapp 430 Menschenleben gefordert. Laut Behördenangaben sind alleine in den letzten zehn Tagen mehr als 40 Personen durch Stromschläge gestorben, berichtet die Presse. Offizielle Stellen gehen sogar noch von einer weitaus höheren Zahl der Todesopfer aus, da nicht jeder Fall gemeldet wird.

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Chonburi bereit für die Aufnahme weiterer 7.500 Flutopfer

pp Chonburi. In Chonburi haben die verantwortlichen Behörden in Zusammenarbeit mit dem Gouverneur mehrere Auffanglager in öffentlichen Einrichtungen bereitgestellt. Ein Großteil der Flutopfer kann auf dem Gelände des Institute of Physical Education, das in de Nähe des Stadions des Chonburi F.C. liegt, untergebracht werden.

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Thailand Immer noch sterben Menschen durch Stromschläge

pp Thailand. Noch immer sterben Menschen in Thailand durch Stromschläge oder Kurzschlüsse im Kabelsalat. Ein Fehlerstromschutzschalter (FI), der bereits nach nur 0,2 Sekunden den Strom abschaltet und Menschenleben retten kann, fehlt meistens bzw. wird ignoriert oder gar falsch angeschlossen.

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Thailand: Bargeld wird knapp, mehr als 4.200 Geldautomaten ausgefallen, 398 Bankfilialen geschlossen

pp Thailand. Bereits am Anfang der Woche berichtete der ONLINE-TIP über die Schließung von 283 Bankfilialen. Jetzt wurden weitere Filialen geschlossen und zusätzlich knapp 4.200 Geldautomaten außer Betrieb gesetzt.

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Thailand: Tourismusbranche rechnet mit 25–30 Prozent weniger Besucher

pp Thailand. Der Vizepräsident des Touristenrates geht davon aus, daß die Verluste, die der Tourismusbranche durch das Hochwasser entstehen, gewaltig sein werden und bis zu 50 Milliarden Baht betragen können, wenn Bangkok und die Provinzen in Zentralthailand weiterhin unter Wasser stehen.

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Chiang Rai: Zum Hochwasser kommt die Kälte

pp Chiang Rai. Zuerst kam die Flut, jetzt meldet sich der Winter an. Im Norden Thailands sind die Temperaturen in den letzten Tagen stark gefallen. Tagsüber werden Temperaturen unter zwanzig Grad Celsius gemessen, in der Nacht sinken die Temperaturen empfindlich unter zehn Grad.

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