Zwei Jahre später begeht der Putsch in Myanmar immer noch „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ – UN

Zwei Jahre nach dem Militärputsch am 1. Februar 2021 in Myanmar, der die gewählte Regierung der Nobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi absetzte, hat es eine Spur auf den Kopf gestellter Leben hinterlassen. Laut der in den USA ansässigen Konfliktbeobachtungsgruppe Acled starben im vergangenen Jahr etwa 19.000 Menschen, als ein hartes Vorgehen gegen Proteste viele dazu veranlasste, gegen das Militär zu den Waffen zu greifen.

Zwei Jahre nach dem Militärputsch am 1. Februar 2021 in Myanmar, der die gewählte Regierung der Nobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi absetzte, hat es eine Spur auf den Kopf gestellter Leben hinterlassen.
Laut der in den USA ansässigen Konfliktbeobachtungsgruppe Acled starben im vergangenen Jahr etwa 19.000 Menschen, als ein hartes Vorgehen gegen Proteste viele dazu veranlasste, gegen das Militär zu den Waffen zu greifen.