Der Nahostkonflikt setzt die Lieferkettenkosten unter Druck. Die Produktpreise bleiben 60 Tage lang stabil, berichten die lokalen Medien. Laut einem Einzelhändler in der nordöstlichen Region, der sich auf Daten von Zulieferern beruft, werden die Vorräte an Konsumgütern zu den aktuellen Preisen voraussichtlich nur noch etwa zwei Monate reichen, da der Nahostkonflikt die Ölpreise in die Höhe getrieben hat.

Die Produktpreise bleiben 60 Tage lang stabil.

BANGKOK. Der Nahostkonflikt setzt die Lieferkettenkosten unter Druck. Die Produktpreise bleiben 60 Tage lang stabil, berichten die lokalen Medien.

Laut einem Einzelhändler in der nordöstlichen Region, der sich auf Daten von Zulieferern beruft, werden die Vorräte an Konsumgütern zu den aktuellen Preisen voraussichtlich nur noch etwa zwei Monate reichen, da der Nahostkonflikt die Ölpreise in die Höhe getrieben hat.

Milin Veraratanaroj, Vorsitzender von Tang Ngee Soon Superstore, einer der größten traditionellen Großhandelsketten in Udon Thani, erklärte, Lieferanten hätten ihm mitgeteilt, dass ihre Lagerbestände derzeit für etwa 60 Tage ausreichen. Die Produktpreise dürften, Logistikkosten ausgenommen, stabil bleiben.

Nach 60 Tagen bleibt die Lage jedoch weiterhin ungewiss. Er erklärte, wenn die Regierung an strengen Preiskontrollen festhält, die die steigenden Kosten nicht widerspiegeln, könnten die Hersteller ihre Produktionskapazitäten reduzieren, um Verluste zu minimieren, was zu einem Angebotsrückgang auf dem Markt führen würde.

Er fügte hinzu, dass die Benzinpreise eine bedeutende Rolle bei den Kosten der Lieferkette spielen, und warnte davor, dass bei steigenden Energiepreisen die Produktpreise aufgrund höherer Rohstoff- und Logistikkosten ebenfalls steigen werden.

Wenn die Regierung die Strompreise nicht deckelt, während die Benzinpreise hoch bleiben, könnte dies zu zusätzlichen Kosten in der gesamten Lieferkette führen.

Er sagte, ein Anstieg der Energiepreise um 15 % könne dazu führen, dass die Produktpreise um mehr als 15 % steigen, da die Benzinpreise mehrere Stufen der Lieferkette beeinflussen – von der Rohstoffbeschaffung bis zum Produktionsprozess

Im schlimmsten Fall könnte eine Benzinknappheit die Logistik beeinträchtigen, das Liefervolumen verringern und die Hersteller zu einer Produktionsdrosselung zwingen, was zu vorübergehenden Stellenstreichungen führen würde.

Er sagte, dass es zwar keinen Mangel an Plastiktüten, einschließlich Warmhaltebeuteln, gebe, Lieferanten hätten jedoch angedeutet, dass sie Schwierigkeiten haben könnten, die gesamte Nachfrage zu decken, da die Preise bereits um etwa 15-20% gestiegen seien.

 

Der Nahostkonflikt setzt die Lieferkettenkosten unter Druck. Die Produktpreise bleiben 60 Tage lang stabil, berichten die lokalen Medien.Laut einem Einzelhändler in der nordöstlichen Region, der sich auf Daten von Zulieferern beruft, werden die Vorräte an Konsumgütern zu den aktuellen Preisen voraussichtlich nur noch etwa zwei Monate reichen, da der Nahostkonflikt die Ölpreise in die Höhe getrieben hat.
Der Nahostkonflikt setzt die Lieferkettenkosten unter Druck. Die Produktpreise bleiben 60 Tage lang stabil, berichten die lokalen Medien.
Laut einem Einzelhändler in der nordöstlichen Region, der sich auf Daten von Zulieferern beruft, werden die Vorräte an Konsumgütern zu den aktuellen Preisen voraussichtlich nur noch etwa zwei Monate reichen, da der Nahostkonflikt die Ölpreise in die Höhe getrieben hat.

 

„Die aktuelle Lage ist unsicher und schwer vorherzusagen; alles hängt von der Kriegssituation ab“, fügte er hinzu.

Er sagte, dass die Verbraucher im Gegensatz zu früheren Krisensituationen wie dem Covid-19-Lockdown oder den Überschwemmungen von 2011 keine Panikkäufe tätigen.

Er glaubt, dass der andauernde Konflikt einen psychologischen Effekt auf die Verbraucher haben und möglicherweise deren Ausgabebereitschaft verringern wird.

Darüber hinaus werden die Verbraucher einen größeren Teil ihres Einkommens für Energie ausgeben.

Herr Milin betrachtet diese Situation als Weckruf für sein Unternehmen. Er hat beschlossen, die Pläne zur Installation von Solaranlagen in seinen Filialen zu beschleunigen, um als neue Energiequelle das Risiko durch höhere Energiepreise zu mindern.

Er forderte die Regierung auf, das Vertrauen der Öffentlichkeit in die Energieversorgung zu stärken, indem sie klarere Pläne vorlege, die es den Unternehmen ermöglichen, die möglichen Auswirkungen auf die ölbezogenen Lieferketten abzuschätzen.

 

  • Quelle: Bangkok Post