Die Demonstration war von Regierung, Medien und Militär organisiert worden.
Politik
PAD berät über neue Proteste
Das „Gipfeltreffen“ soll am 24. und 25. Mai stattfinden, auf dem diese Frage entschieden werden wird.
Eine Sozialistische Partei darf es nicht geben
Der Vorfall soll sich bereits vor drei Monaten zugetragen haben. Sodsri sagte, eine „sozialistische“ Partei könnte als „kommunistische“ Partei definiert werden, und solch eine Partei könnte antidemokratisch sein, daher sei aufgrund des Namens eine Zulassung der Partei nicht erfolgt.
Sondhi sollte von Militärs ausgeknipst werden
Das Attentat auf ihn am 17. April sei von Soldaten ausgeführt worden. Sondhi könne aber nicht sagen, wer im Militär den Mordanschlag in Auftrag gegeben habe.
Verfassungsänderung: Komitee beginnt mit Arbeit
Vorsitzender des Komitees ist Senator Direk Thuengfang, der ankündigte, sein Komitee würde Vorschläge von allen Seiten annehmen, ob von Parteien oder von normalen Bürgern.
Das Militär übernimmt die Aufgaben der Polizei
Bei der geplanten Wiederholung des ASEAN-Gipfels, der voraussichtlich im Juni in Phuket stattfinden soll, wird das Militär zu 100% für die Sicherheit der Tagungsteilnehmer garantieren.
Verjährung soll bei Auslandsaufenthalt nicht greifen
Der Gesetzentwurf sieht vor, die Verjährungsfrist auszusetzen, so lange sich der Beschuldigte im Ausland aufhält. Er bei seiner Rückkehr, soll die Frist weiterlaufen.
Steckt das Militär hinter dem Sondhi-Attentat?
Sondhi behauptete, die Auftragskiller, die ihn am 17. April erschießen wollten, seien von einflußreichen Leuten beim Militär angeheuert worden. Ein paar Polizeibeamte seien auch dabei gewesen.
Sondhi verschiebt Pressekonferenz
Pressekonferenz auf Sonntag, den 3. Mai verschoben
Die Massenmedien und die Mittelklasse
Zunächst wird nach den Ursachen für die einseitige Berichterstattung gefragt. Dies liege daran, daß Redakteure, Journalisten und Fotografen zumeist der Mittelklasse angehören, und die thailändischen Medien kaum ein Forum für die Armen seien, aus denen sich immerhin 70% der thailändischen Bevölkerung zusammensetzt.
Kolumnisten von „Matichon“ gefeuert
Sathien ist bereits der zweite Redakteur, der entlassen wurde. Vor ihm mußte schon Chulalak Phukert gehen – die Begründung war dieselbe.
Thailand bald wieder Siam?
Charnvit führt aus, daß Abhisit erwäge, die Verfassung zu ändern, um das Land zu versöhnen, Harmonie und Demokratie zu fördern.
Verleumdungsklage wegen Gastanker
Es geht um den Vorfall vom 13. April, als ein Gastanker in dem Wohngebiet Din Daeng auftauchte. Demonstranten sollen angeblich damit gedroht haben, den Lastzug in die Luft zu sprengen.
Rothemden-Führer Arisman ergab sich
Der ehemalige Musiker war nach dem Sturm der Rothemden auf den ASEAN-Gipfel in Pattaya bereits verhaftet und nach Hinterlegung einer Kaution von 500.000 Baht auf freien Fuß gesetzt wurden.
Referendum über Amnestie?
Vorher müsse man aber in den Parteien diskutieren, ob es überhaupt die Möglichkeit einer Amnestie geben solle. Wieder hob Abhisit hervor, daß Politiker, die wegen eines strafrechtlichen Deliktes verurteilt wurden (d. h. Thaksin) von der Amnestie ausgeschlossen würden.
Sarg verbrannt: Majestätsbeleidigung
Die Frau wurde einen Tag später verhaftet, kam jedoch auf Kaution frei.








