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Laut einer Nida-Umfrage sind sich Bangkoker bei der Wahl des Premierministers und der Partei noch immer unschlüssig

BANGKOK. Bangkoker sind sich bei der Wahl des Premierministers und der Partei noch immer unschlüssig: Nida-Umfrage

Eine Nida-Poll-Umfrage unter 2.000 Befragten in Bangkok (15.–18. Dezember 2025) ergab, dass „keine geeignete Wahl“ sowohl bei den Präferenzen für den Premierminister als auch für die Parteien an erster Stelle steht, während die Volkspartei und Bhumjaithai unter den genannten Optionen am höchsten rangieren.

Eine Meinungsumfrage ergab, dass die meisten Wähler in Bangkok noch unentschlossen sind, welche Partei und welchen Premierministerkandidaten sie unterstützen sollen.

Die Umfrage wurde vom National Institute of Development Administration (Nida Poll) unter 2.000 Befragten in den 50 Bezirken Bangkoks vom 15. bis 18. Dezember 2025 durchgeführt. Alle Befragten waren 18 Jahre oder älter.

Nida Poll stellte zwei Fragen: Wen die Befragten als nächsten Premierminister unterstützen würden und für welche Partei sie stimmen würden, wenn jetzt Wahlen stattfinden würden.

Die Ergebnisse zeigten, dass „keine geeignete Option“ auf beiden Listen an erster Stelle stand. Sie wiesen außerdem darauf hin, dass der ehemalige Premierminister Abhisit Vejjajiva, der einst bei den Wählern Bangkoks beliebt war, hinter dem Vorsitzenden der Volkspartei, Natthaphong Ruengpanyawut, und dem Vorsitzenden der Bhumjaithai-Partei, Anutin Charnvirakul, zurücklag.

Die Demokratische Partei, die lange als Hochburg Bangkoks galt, lag bei der Frage der Parteipräferenz ebenfalls hinter der Volkspartei und Bhumjaithai zurück.

 

Eine Nida-Poll-Umfrage unter 2.000 Befragten in Bangkok (15.–18. Dezember 2025) ergab, dass „keine geeignete Wahl“ sowohl bei den Präferenzen für den Premierminister als auch für die Parteien an erster Stelle steht, während die Volkspartei und Bhumjaithai unter den genannten Optionen am höchsten rangieren.

 

1) Bevorzugter Kandidat für das Amt des Premierministers (falls er jetzt gewählt wird)

2) Bevorzugte Partei (wenn jetzt Wahlen stattfinden würden)

 

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