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Brite stirbt nach Motorradunfall in Thailand

BANGKOK. Der 23-jährige Brite Tiger Duggan ist drei Wochen nach einem Motorradunfall in Thailand, bei dem er ins Koma gefallen war, gestorben. Der Unfall ereignete sich während einer Reise zu seinem Geburtstag in dem Land.

Duggan, der für ein Goldminenunternehmen in Perth, Australien, arbeitete, war im Januar mit einem Freund im Urlaub. Er erlitt schwere Kopfverletzungen, als er in Thailand beim Überholvorgang eines Autos von seinem Motorrad stürzte.

Er wurde in einem Krankenhaus in Bangkok intensivmedizinisch betreut. Seine Familie sah sich mit erheblichen medizinischen Kosten konfrontiert; über 200.000 Pfund wurden durch eine Online-Spendenaktion gesammelt, um seine Behandlung zu unterstützen.

Lisa Duggan, Tigers Mutter und Kinderkrankenschwester aus Milton Keynes, flog mit ihrem Ehemann Kieron und Tigers Bruder River nach Bangkok, um bei ihm zu sein.

In einem bewegenden Nachruf beschrieb seine Familie ihn als jemanden mit einem „ansteckenden Lächeln“ und sagte, ihr „wunderschöner“ Sohn sei in den Armen seiner Mutter gestorben. Sie bezeichneten die vergangenen 19 Tage als einen „Albtraum“.

Tigers Familie bedankte sich auf einer GoFundMe-Seite für die erhaltene Unterstützung in Form von Gebeten, Nachrichten und Spenden. Sie erwähnten auch, dass Tigers Organspende drei oder vier Leben retten könnte.

Tiger wurde zunächst auf Koh Samui behandelt und später in ein Krankenhaus in Bangkok verlegt. Innerhalb von neun Tagen gab seine Familie über 120.000 Pfund für medizinische Kosten und Transport aus.

 

Der 23-jährige Brite Tiger Duggan ist drei Wochen nach einem Motorradunfall in Thailand, bei dem er ins Koma gefallen war, gestorben. Der Unfall ereignete sich während einer Reise zu seinem Geburtstag in dem Land.
Duggan, der für ein Goldminenunternehmen in Perth, Australien, arbeitete, war im Januar mit einem Freund im Urlaub. Er erlitt schwere Kopfverletzungen, als er in Thailand beim Überholvorgang eines Autos von seinem Motorrad stürzte.

 

Lisa gab an, dass Tigers Reiseunternehmen sich weigerte, die Kosten zu übernehmen, und dass die britische Regierung nur minimale Unterstützung leistete und lediglich eine allgemeine E-Mail mit Links zu Beratungsseiten verschickte.

In einem emotionalen Update brachte Lisa ihre tiefe Dankbarkeit für die Unterstützung der Öffentlichkeit in dieser schwierigen Zeit zum Ausdruck.

 

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