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Der Regen der Sommerstürme bringt auch Wasser für die Staudämme im Norden

Der Regen der Sommerstürme bringt auch Wasser für die Staudämme im Norden

Der Regen der Sommerstürme bringt auch Wasser für die Staudämme im Norden

Nakhon Ratchasima. Neben zahlreichen Überschwemmungen und umgeknickten Bäumen haben die die Gewitter und der Regen, die durch das Hochdruckgebiet über Thailand ziehen auch etwas Gutes. Der Regen hat zumindest in der nordöstlichen Provinz Nakhon Ratchasima dafür gesorgt, dass in allen fünf Staudämmen die Wasserstände etwas gestiegen sind.

Laut den Angaben des Bewässerungsbüros besteht aber trotzdem noch kein Grund dafür, sorglos mit dem Wasser umzugehen, da das Gesamtvolumen immer noch nicht ausreicht, um die komplette Landwirtschaft damit zu versorgen.

Der Direktor des in Nakhon Ratchasima-basierten 8. Bewässerungsamtes sagte, dass die Sommerstürme seit Anfang dieses Jahres immer wieder Regen in die Provinz gebracht haben und dadurch auch das Wasser in den fünf großen Stauseen erhöht wurde.

Damit liegt das derzeitige Niveau, etwas über dem Volumen, das zur gleichen Zeit im vergangenen Jahr vorhanden war.

Dagegen sind die Wasserstände in den verbleibenden vier Dämmen etwas höher als im Vorjahr.

Herr Chidchanok betonte allerdings, dass, obwohl die meisten Dämme jetzt mehr Wasser haben als im letzten Jahr, die Versorgung nach wie vor für die gesamte Landwirtschaft nicht ausreicht. Die Landwirte und die Bevölkerung sollen sorgfältig mit dem Wasser umgehen und den Verbrauch nicht sinnlos in die Höhe treiben. Nach wie vor ist immer noch eine ordnungsgemäße Wasserbewirtschaftung erforderlich, betonte er.

 

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