ThailandTIP

Das salzige Brackwasser bedroht einen Teil der Flora auf dem Gelände des Regierungsgebäudes

Das salzige Brackwasser bedroht einen Teil der Flora auf dem Gelände des Regierungsgebäudes

Das salzige Brackwasser bedroht einen Teil der Flora auf dem Gelände des Regierungsgebäudes

BANGKOK. Das salzige Brackwasser, das durch das Eindringen von Meerwasser in den Fluss Chao Phraya verursacht wurde, bedroht bereits einen Teil der Flora auf dem Gelände des Regierungsgebäudes. Die Beamten vor Ort haben sich bereits an das Landwirtschaftsministerium gewandt und um Hilfe gebeten.

Die Regierungsbeamten gaben an, dass mehrere kleine Bäume wie Lamduan, Chor Sumalee, Rachavadi, Nom Maew und Hom Muenlee für den Salzgehalt von Brackwasser sehr anfällig sind, da das Wasser des Chao Phraya Flusses zur Bewässerung der Gärten auf dem Gelände des Regierungsgebäudes verwendet wird.

Sie sagten, dass, obwohl der Salzgehalt nur 400 mg / Liter betrug, was immer noch innerhalb des 1.000 mg / Liter-Standards liegt, einige Pflanzen dies nicht tolerieren könnten und die ersten negativen Anzeichen bereits zu sehen seien.

Dazu kommt noch nach wie vor das Staubproblem (PM 2,5) und die Luftverschmutzung in Bangkok. Laut den Behörden ist die Luftverschmutzung in den nördlichen Provinzen Lampang und Phrae allerdings noch schlimmer als in Bangkok und seinen Vororten, da die PM 2,5 Partikel in den beiden Provinzen bei 76 bzw. 77 Mikrometern gemessen werden

In den meisten Teilen der Hauptstadt und ihrer Umgebung wurden dagegen „nur„ 28 – 55 Mikron gemessen. Der Bezirk Khlong Toei wies mit 60 Mikrometern den höchsten Anteil an Feinstaubpartikeln auf, berichten die Behörden.

Gebiete in Bangkok mit übermäßigem Gehalt an PM 2,5 Staubpartikeln waren gestern (17. Januar):

Satellitenbilder der Geoinformatik- und Weltraumtechnologie-Entwicklungsagentur (GISTDA) zeigten am Donnerstag insgesamt 126 Hotspots in Thailand, 59 auf Ackerland und 26 auf Sor Por Kor-Land (Landreform).

Die Bilder zeigten auch 957 Hotspots in Kambodscha, 130 in der Republik Laos und 42 in Myanmar.

 

Die mobile Version verlassen