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Laut einer Umfrage machen sich die Menschen Sorgen über Proteste, die zu Hass und Gewalt führen könnten

Laut einer Umfrage machen sich die Menschen Sorgen über Proteste, die zu Hass und Gewalt führen könnten

Laut einer Umfrage machen sich die Menschen Sorgen über Proteste, die zu Hass und Gewalt führen könnten

BANGKOK. Laut einer aktuellen Umfrage des National Institute of Development Administration (NIDA) machen sich mehr als ein Drittel der Menschen in Thailand Sorgen darüber, dass die Proteste der Schüler und Studenten gegen die Demokratie „Free People“ zu Hass und Gewalt in der Gesellschaft führen könnte.

Das National Institute of Development Administration gab an, dass die vom 18. bis zum 20. August 2020 durchgeführte Umfrage ergab, dass rund 34,76 Prozent der Befragten Personen ziemlich besorgt über die zunehmenden Demonstrationen waren.

Die Umfrage sammelte die Meinungen von 1.312 Personen aus verschiedenen Altersgruppen, Karrieren und Orten in Thailand.

Die in der Umfrage zitierten Proteste bezogen sich auf diejenigen, die am 10. August an der Thammasat Universität auf dem Rangsit-Campus und in der Nähe des Demokratie Denkmals in Bangkok am 16. August stattfanden.

Von den Befragten gaben 26,37 an, sie seien sehr besorgt über die Proteste aufgrund des Gewaltrisikos sowie der Gefahr, dass sich Covid-19 unter den Aktivisten und Demonstranten weiter ausbreitet.

Auf die Frage, wie Premierminister Prayuth Chan o-cha mit den Protesten umgehen soll, schlugen 45,27 Prozent vor, dass der Premierminister direkte Gespräche mit den Demonstranten führen sollte, während 24,16 Prozent forderten, dass der Premierminister das Parlament auflöst.

 

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