ThailandTIP

Buchungen für den Touristenzug Royal Blossom sind geöffnet

BANGKOK. Die thailändische Staatsbahn startet die ersten Sightseeing Fahrten von Bangkok in die westliche Provinz Kanchanaburi. Die ersten Bahnfahrten mit dem Luxuszug „Royal Blossom“ der thailändischen Staatsbahn (SRT) in die Provinz Kanchanaburi beginnen am 24. und 31. August. Buchungen sind ab sofort möglich.

Der eintägige Ausflug werde die Reisenden nach Kanchanaburi führen, eine geschichtsträchtige Provinz westlich von Bangkok, sagte SRT-PR-Chef Ekarat Sriarayanphong am Donnerstag.

Zu den Höhepunkten der Besichtigungstour gehören:

Tickets kosten 1.799 Baht pro Person und jede Fahrt ist auf 156 Passagiere begrenzt. Im Preis inbegriffen sind Zugfahrt, Fahrt mit dem klimatisierten Shuttlebus, Eintrittsgelder, Essen und Getränke an Bord sowie Versicherung.

Buchungen für den Touristenzug Royal Blossom sind geöffnet

Reservierungen sind bundesweit an allen Bahnhöfen oder über die D-Ticket-Anwendung möglich.

Der Zug werde den Bahnhof Hua Lamphong in Bangkok um 6.00 Uhr verlassen, den Bahnhof Kanchanaburi um etwa 11.30 Uhr erreichen und nach einem ganzen Tag voller Besichtigungen der Sehenswürdigkeiten gegen 20.00 Uhr nach Hua Lamphong zurückkehren, sagte Ekarat.

Der SRT Royal Blossom-Zug wurde aus 10 gebrauchten, klimatisierten Hamanasu-Personenwagen umgebaut, die die SRT 2018 von der Hokkaido Railway Company of Japan erhalten hat.

 

Die thailändische Staatsbahn startet die ersten Sightseeing Fahrten von Bangkok in die westliche Provinz Kanchanaburi. Die ersten Bahnfahrten mit dem Luxuszug „Royal Blossom“ der thailändischen Staatsbahn (SRT) in die Provinz Kanchanaburi beginnen am 24. und 31. August. Buchungen sind ab sofort möglich.

 

Ekarat sagte, fünf Wagen seien zu Touristenfahrzeugen umgebaut worden, um auf der Strecke Bangkok – Kanchanaburi verkehren zu können. Damit soll im Rahmen der Regierungspolitik der Tourismus in den Nebenprovinzen angekurbelt werden.

Die restlichen fünf Wagen würden ähnlichen Modifikationen unterzogen und sollten bis zum Jahresende für den öffentlichen Einsatz bereit sein, fügte er hinzu.

 

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