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Suche nähert sich dem Ende, acht Personen werden noch immer im eingestürzten SAO-Gebäude vermisst

BANGKOK. Die Suche nach vermissten Personen nähert sich dem Ende. Acht Personen werden noch immer im eingestürzten SAO-Gebäude vermisst.Die Such- und Abrissarbeiten am Gebäude des State Audit Office (SAO) nähern sich ihrem Abschluss, während die Behörden weiterhin nach den acht Opfern suchen, die noch immer in den Trümmern eingeschlossen sind.

Die Bangkok Metropolitan Administration (BMA) veröffentlichte am Sonntag ein Update zum Einsturz eines Gebäudes im Bangkoker Stadtteil Chatuchak, das durch das Erdbeben Ende März verursacht wurde.

Die Beweisaufnahme vor Ort dauert noch an. Mehrere Behörden, darunter das Department of Special Investigation, die Forensikabteilung der Central Police und das Department of Public Works and Town & Country Planning, waren am Samstag vor Ort, um Material für die Analyse zu sammeln.

Auch Bauingenieure der Kasetsart-Universität beteiligten sich an den Ermittlungen und sammelten vor Ort weitere Beweise.

Die Beamten entnahmen Proben von intakten Betonkernen und Bewehrungsstahl aus der Aufzugsschachtwand. Die Betonkerne hatten einen Durchmesser von etwa 7,5 Zentimetern und eine Höhe von 20 bis 30 Zentimetern. Mindestens drei Proben wurden entnommen.

Alle Proben wurden zur Prüfung ihrer Bruchfestigkeit an ein Labor geschickt. Sollten die Ergebnisse unter dem geforderten Standard von 500 Kilogramm pro Quadratzentimeter liegen, gelten die Bauteile als nicht sicherheitskonform.

Suche nähert sich dem Ende, acht Personen werden noch immer im eingestürzten SAO-Gebäude vermisst

 

Die Suche nach Personen nähert sich dem Ende. Acht Personen werden noch immer im eingestürzten SAO-Gebäude vermisst. Die Such- und Abrissarbeiten am Gebäude des State Audit Office (SAO) nähern sich ihrem Abschluss, während die Behörden weiterhin nach den acht Opfern suchen, die noch immer in den Trümmern eingeschlossen sind.

 

Die Such- und Abrissarbeiten dauern an, insbesondere im Verbindungsbereich zwischen Zone D und dem angrenzenden Parkplatz, wo vermutlich noch weitere Opfer eingeschlossen sind.

Bis zum 3. Mai um 18 Uhr meldete die Einsatzzentrale der BMA insgesamt 103 Betroffene. Dazu gehören:

86 bestätigte Todesfälle (vorläufige Identifizierung abgeschlossen),

9 Verletzte,

und 8 Personen werden noch vermisst.

Alle zuständigen Behörden arbeiten unermüdlich an der Suche und forensischen Untersuchung, um die wahre Ursache dieser tragischen Katastrophe zu ermitteln, erklärte die BMA.

 

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