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Die thailändische Einwanderungsbehörde verschärft ihr Vorgehen gegen Ausländer, die ihre Aufenthaltsdauer überschritten haben

BANGKOK. Bei ihrem jüngsten Versuch, hart gegen Ausländer vorzugehen, die ihre Aufenthaltsdauer überschreiten, hat die thailändische Einwanderungsbehörde (IB) eine starke Durchsetzungsdemonstration abgeliefert.

Am 19. Mai fand ein Briefing statt, bei dem die Ergebnisse der sorgfältigen Arbeit des Büros bekannt gegeben wurden. Anwesend waren verschiedene hochrangige Beamte, darunter der Kommissar der Einwanderungsbehörde, seine Stellvertreter und andere Angehörige der Polizei.

Sie präsentierten eine eingehende Überprüfung der während des Durchsetzungszeitraums ergriffenen Maßnahmen und zeigten einen erheblichen Anstieg der Zahl der Festnahmen.

Vom 4. bis 13. Mai nahm das IB insgesamt 1.272 Ausländer fest, die ihre Aufenthaltsdauer überschritten hatten. Diese Zahl bedeutet einen bemerkenswerten Anstieg von 62,03 % im Vergleich zu früheren Daten.

Dieser Anstieg der Zahlen unterstreicht die Wirksamkeit der konzertierten Bemühungen des Büros zur Lösung des Problems der Überschreitung der Aufenthaltsdauer, das den thailändischen Behörden bereits seit einiger Zeit Anlass zur Sorge gibt.

Im letzten Vollzugszeitraum von Oktober bis November des Vorjahres wurden insgesamt 785 Fälle registriert. Im Vergleich dazu zeigen die neuesten Zahlen einen dramatischen Anstieg der Zahl erfolgreicher Festnahmen. Dieser Anstieg ist auf die verstärkten Bemühungen und Strategieanpassungen des Präsidiums bei der Bewältigung dieses anhaltenden Problems zurückzuführen.

Das IB war unermüdlich bei der Durchsetzung von Einwanderungsgesetzen und -vorschriften. Um eine Überschreitung der zulässigen Aufenthaltsdauer zu verhindern, hat das Büro strengere Maßnahmen und Strafen für Überschreitungen der zulässigen Aufenthaltsdauer ergriffen. Dazu gehört ein Wiedereinreiseverbot nach Thailand für einen bestimmten Zeitraum, abhängig von der Dauer der Aufenthaltsüberschreitung.

 

Bei ihrem jüngsten Versuch, hart gegen Ausländer vorzugehen, die ihre Aufenthaltsdauer überschreiten, hat die thailändische Einwanderungsbehörde (IB) eine starke Durchsetzungsdemonstration abgeliefert.
Am 19. Mai fand ein Briefing statt, bei dem die Ergebnisse der sorgfältigen Arbeit des Büros bekannt gegeben wurden.

 

Der Erfolg dieser jüngsten Durchsetzungsperiode zeigt, dass die strengen Maßnahmen des IB positive Ergebnisse zeigen und allen in Thailand lebenden Ausländern eine klare Botschaft vermitteln, die Einwanderungsgesetze und -bestimmungen des Landes zu respektieren. Diese Maßnahmen zeigen auch das Engagement des Präsidiums für die Gewährleistung der öffentlichen Sicherheit und die Wahrung der nationalen Sicherheit.

Das Büro warnt ausländische Staatsangehörige in Thailand weiterhin vor den rechtlichen Konsequenzen einer Überschreitung der Aufenthaltsdauer. Sie hat eine rigorose öffentliche Informationskampagne gestartet und fordert alle dazu auf, sich über das Ablaufdatum ihres Visums zu informieren und die vorgeschriebene Aufenthaltsdauer einzuhalten.

Für die Zukunft plant das Präsidium, seine intensiven Durchsetzungsbemühungen fortzusetzen. Es hat seine Verpflichtung signalisiert, in Technologie, Ausbildung und Ressourcen zu investieren, um seine Fähigkeit zur Durchsetzung der Einwanderungsgesetze und zur Gewährleistung der Integrität der thailändischen Grenzen weiter zu verbessern.

 

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