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Thailands Schlupfloch bei der Einreise mit dem Reiseziel Visum könnte Sie teuer zu stehen kommen

BANGKOK. Das vielbeschworene Destination Thailand Visa (DTV) erweist sich eher als bürokratisches Ärgernis denn als Traumticket. Zwar hat die Einwanderungsbehörde von Bangkok (Abteilung 1) Kriterien für die Verlängerung des Visums um sechs Monate veröffentlicht, diese Richtlinien sind für die Provinzämter jedoch nicht bindend, sodass sich die Inhaber durch ein Minenfeld der Unsicherheit navigieren müssen.

Die größte Offenbarung? Es ist viel einfacher, das Land alle 180 Tage zu verlassen, als sich durch den Papierkram-Dschungel für eine lokale Verlängerung zu kämpfen. Eine Überprüfung der DTV-Facebook-Gruppe zeigt, dass 75 % der Inhaber glauben, dass ein einfacher Grenzübertritt die sicherste Lösung ist, während das Visum fünf Jahre lang gültig ist.

Wer es wagt, innerhalb Thailands eine Verlängerung zu beantragen, muss sich auf eine bürokratische Achterbahnfahrt gefasst machen. Die Liste der erforderlichen Dokumente ist überwältigend:

In manchen Kategorien gibt es zusätzliche Hürden:

Aber die wirklich tickende Zeitbombe? Die Steuerpflicht.

Unterm Strich?

 

Das vielbeschworene Destination Thailand Visa (DTV) erweist sich eher als bürokratisches Ärgernis denn als Traumticket. Zwar hat die Einwanderungsbehörde von Bangkok (Abteilung 1) Kriterien für die Verlängerung des Visums um sechs Monate veröffentlicht, diese Richtlinien sind für die Provinzämter jedoch nicht bindend, sodass sich die Inhaber durch ein Minenfeld der Unsicherheit navigieren müssen.

 

Das DTV ist praktisch ein Touristenvisum für fünf Jahre, dessen Inhaber mindestens zweimal im Jahr ausreisen müssen, es sei denn, die lokale Einwanderungsbehörde lockert die Regeln auf wundersame Weise. Ob ein Aufenthalt von 179 Tagen oder weniger das ultimative Schlupfloch ist, bleibt die Millionen-Baht-Frage.

Verschiedene thailändische Botschaften und Konsulate interpretieren die DTV-Anforderungen möglicherweise unterschiedlich, was zu Inkonsistenzen bei der Antragsbearbeitung und -genehmigung führen kann. Einige Antragsteller haben von Schwierigkeiten während des Einwanderungsprozesses berichtet, darunter Einreiseverweigerung und zusätzliche Kontrollen, insbesondere beim Wechsel von anderen Visatypen.

 

Quelle: The Thaiger

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