BANGKOK. Laut Jakkapong Sangmanee, dem stellvertretenden Außenminister Thailands, wurden in Israel sechs weitere thailändische Staatsangehörige als tot gemeldet, was die Zahl der Todesopfer auf achtzehn erhöht.
Die Bergung der Leichen sei durch den andauernden Konflikt in der Region erschwert worden, der den Beamten den Zutritt zu den betroffenen Gebieten verwehre, berichtete Thai Rath .
Die Ankündigung erfolgte während einer Pressekonferenz im Regierungsgebäude vor einer Kabinettssitzung und beleuchtete die laufenden Bemühungen, thailändischen Bürgern in Israel inmitten der Feindseligkeiten zu helfen.
Diese jüngsten Todesfälle konnten noch nicht geklärt werden, da die israelischen Behörden aufgrund der anhaltenden Kämpfe keinen Zugang zu dem Gebiet hatten.
Die Bergung der Leichen sei durch den andauernden Konflikt in der Region erschwert worden, der den Beamten den Zutritt zu den betroffenen Gebieten verwehre, berichtete Thai Rath .
Positiv zu vermerken ist, dass in Jakkapong eine Zunahme der Evakuierung thailändischer Bürger aus den Gefahrenzonen zu verzeichnen war. Ungefähr 5.000 der geschätzten 30.000 Thailänder in Israel wurden in Sicherheit gebracht, und über 3.000 äußerten den Wunsch, nach Hause zurückzukehren.
Kommerzielle Fluggesellschaften sind das wichtigste Evakuierungsmittel, da Militärflugzeuge in der turbulenten Region nicht landen konnten.
Es werden weitere Anstrengungen unternommen, Flugzeuge zu chartern, um die Evakuierung zu beschleunigen, da sich der Konflikt den Flughäfen nähert. Die Sicherheit thailändischer Staatsangehöriger bleibt eine Priorität, und die thailändische Regierung prüft alle verfügbaren Optionen, um ihre sichere und schnelle Rückkehr inmitten der anhaltenden Feindseligkeiten zu gewährleisten.
- Quelle: Thai Rath