Waffenstillstand im Nahen Osten stößt an den Märkten auf Zurückhaltung.

Wirtschaftsführer und Analysten begrüßten das zweiwöchige Waffenstillstandsabkommen zwischen den USA und dem Iran verhalten. Sie sagten, die vorgeschlagenen Bedingungen des Waffenstillstands seien für beide Seiten schwer zu akzeptieren, und es bestünden weiterhin erhebliche Unsicherheiten, insbesondere im Vorfeld der Gespräche in Islamabad am 10. April.

BANGKOK. Nach einer bedingten zweiwöchigen Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran und der Aussicht auf eine Wiedereröffnung der Straße von Hormuz fielen die Preise für WTI- und Brent-Rohöl am Mittwoch unter 100 Dollar pro Barrel.

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Iran bestätigt zweiwöchiges Waffenstillstandsabkommen und bietet ein sicheres Passagefenster durch die Straße von Hormus an.

Al Jazeera berichtet unter Berufung auf die iranische Nachrichtenagentur Mehr News, dass Teheran eine von Pakistan vermittelte zweiwöchige Waffenruhe bestätigt habe. Der iranische Außenminister erklärte, eine sichere Passage durch die Straße von Hormus sei für zwei Wochen möglich, sofern die Angriffe aufhörten.

TEHERAN. Iran bestätigt zweiwöchiges Waffenstillstandsabkommen und bietet ein sicheres Passagefenster durch die Straße von Hormus an.

Al Jazeera berichtet unter Berufung auf die iranische Nachrichtenagentur Mehr News, dass Teheran eine von Pakistan vermittelte zweiwöchige Waffenruhe bestätigt habe.

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Die Rekrutierung für die thailändische Armee ist nach einer viralen Kampagne landesweit sprunghaft angestiegen.

Eine virale Social-Media-Kampagne der thailändischen Armee hat in ganz Thailand zu einem sprunghaften Anstieg der Rekrutierungsbemühungen junger Männer geführt. Die Online-Bewerbungen übertrafen die Zielvorgaben um 105 %. Für die Wehrpflicht 2026, die landesweit noch bis zum 12. April läuft, haben sich bereits fast 30.000 Personen beworben, während nur 28.209 Plätze zu vergeben sind.

BANGKOK. Eine virale Social-Media-Kampagne der thailändischen Armee hat in ganz Thailand zu einem sprunghaften Anstieg der Rekrutierungsbemühungen junger Männer geführt. Die Online-Bewerbungen übertrafen die Zielvorgaben um 105 %.

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Krieg und Öl belasten Thailands touristische Ziele

BANGKOK. Thailand hat aufgrund der wirtschaftlichen Auswirkungen des Konflikts zwischen den USA und dem Iran sein Ziel für die Ankünfte ausländischer Touristen im Jahr 2026 auf 32,14 Millionen und seine Umsatzprognose auf 1,52 Billionen Baht gesenkt.

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