BANGKOK. Die Regierung hat Maßnahmen ergriffen, um die Strafen für betrunkene Fahrer, die Unfälle und Verletzungen verursachen, zu verschärfen. Die Don’t Drive Drunk Foundation (DDD) schlug strengere Strafen für Alkoholdelikte vor und legte dem Ausschuss zur Überprüfung von Änderungen des Alkoholkontrollgesetzes eine Petition vor.
Die Petition schlägt vor, dass Verkaufsstellen, die Alkohol an Minderjährige verkaufen, die dann in tödliche Unfälle unter Alkoholeinfluss verwickelt sind, zivil- und strafrechtlich belangt werden sollten, dass ihnen der Führerschein entzogen werden sollte und dass sie den Opfern Entschädigung zahlen sollten. Sie fordert außerdem, dass diese Unternehmen bei der Einrichtung eines Fonds helfen, um Personen zu unterstützen, die von übermäßigem Alkoholkonsum betroffen sind.
Der Ausschuss plant, die Petition dem Repräsentantenhaus in seiner nächsten Sitzung im Juli vorzulegen.
Um das Gesetz zu stärken und Korruption vorzubeugen, hat das Komitee den Rat von General Achirawit Suwanpesat eingeholt, einem ehemaligen stellvertretenden Polizeichef. Das 42-köpfige Komitee hat sich zum Ziel gesetzt, Lösungen zu finden, die für alle spürbare Vorteile bringen.
Die erwarteten Gesetzesänderungen dürften der Gesellschaft im Allgemeinen Vorteile bringen, da die Änderung von mehreren politischen Gruppen und Parteien unterstützt wird. Über die Änderungen und die erforderliche Unterstützung des privaten Sektors werden Gespräche mit dem Gesundheitsminister Somsak Thepsutin geführt.
- Quelle: ASEAN NOW