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Regierung weist Fake News zurück, die thailändische Politiker mit Betrug in Verbindung bringen

BANGKOK. Ein Bericht, in dem behauptet wird, der südkoreanische Premierminister Kim Min-seok habe eine Liste mit sieben thailändischen Politikern, die in Kambodscha an Betrugsdelikten beteiligt seien, wurde von der Regierung als Falschmeldung zurückgewiesen. Regierungssprecher Siripong Angkasakulkiat erklärte, die südkoreanische Botschaft in Thailand habe die Falschmeldung bestätigt. Premierminister Anutin Charnvirakul betonte die fortgesetzte Zusammenarbeit mit internationalen Partnern im Kampf gegen transnationale Betrügereien.

Der unbegründete Bericht behauptete, thailändische Politiker stünden hinter Betrugszentren in Kambodscha. Premierminister Anutin sprach am 16. Oktober mit dem südkoreanischen Präsidenten Lee Jae-myung und bestätigte, dass das Thema nicht besprochen wurde. Dies unterstreicht Thailands aktive Haltung bei der Bekämpfung und Bekämpfung betrügerischer Aktivitäten durch internationale Zusammenarbeit.

Es gab weitere Behauptungen, die Prince International Co mit dem Sino-Thai Tower in Verbindung brachten. Herr Anutin wollte sich jedoch nicht zu diesen Berichten äußern. Kürzlich erklärte die von Anutins Vater gegründete Sino-Thai Engineering and Construction Plc (Stecon), dass ihre Tochtergesellschaft die Vermietung des Sino-Thai Towers verwalte. Sie stellte klar, dass Prince International Co rechtmäßig Büroräume für Immobilienmaklergeschäfte miete, und bestritt jegliche betrügerische Beteiligung.

Auch in Zukunft wird die Regierung weiterhin hart gegen Betrug vorgehen und internationale Partnerschaften fördern. Kontinuierliche Wachsamkeit und die Zusammenarbeit mit globalen Akteuren stehen dabei im Vordergrund. Von den Behörden wird erwartet, dass sie proaktiv gegen die Verbreitung von Fehlinformationen vorgehen, die die diplomatischen Beziehungen beeinträchtigen könnten.

 

Ein Bericht, in dem behauptet wird, der südkoreanische Premierminister Kim Min-seok habe eine Liste mit sieben thailändischen Politikern, die in Kambodscha an Betrugsdelikten beteiligt seien, wurde von der Regierung als Falschmeldung zurückgewiesen. Regierungssprecher Siripong Angkasakulkiat erklärte, die südkoreanische Botschaft in Thailand habe die Falschmeldung bestätigt.

 

Die wichtigsten Erkenntnisse

 

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