ThailandTIP

Anutin erklärt, Thailand werde im Grenzkonflikt nicht nachgeben.

BANGKOK. Premierminister Anutin Charnvirakul erklärte, Thailand werde angesichts der eskalierenden Kämpfe an der thailändisch-kambodschanischen Grenze niemals nachgeben und sicherte den Streitkräften die volle Unterstützung der Regierung bei der Verteidigung der nationalen Souveränität zu.

Seine Äußerungen erfolgten vor dem Hintergrund von Berichten über Zusammenstöße entlang der gesamten Frontlinie, wobei der Hügel 350 vom Militär als strategisch wichtiger Schlachtort identifiziert wurde. Die Erklärung sollte die Bevölkerung beruhigen und die Moral in dieser Zeit erhöhter Spannungen stärken.

Die Äußerungen erfolgten im Anschluss an einen Besuch von Aktivisten am Freitag im Hauptquartier der Bhumjaithai-Partei. Dort überreichten sie Premierminister Anutin Blumen und sicherten ihm ihre moralische Unterstützung zu. Die Gruppe appellierte an Herrn Anutin, seine Aufgaben entschlossen wahrzunehmen und die Souveränität Thailands zu wahren. Sie bezeichneten ihren Besuch als Zeichen der Solidarität mit der Regierung und den Streitkräften.

Die Aktivisten, die sich selbst als „Volksnetzwerk zum Schutz des Territoriums und der Monarchie“ bezeichnen, reisten aus Ayutthaya, Sing Buri, Lop Buri, Saraburi und Phetchaburi an. Sie übergaben einen offenen Brief, in dem sie ihre Besorgnis über die Lage an der thailändisch-kambodschanischen Grenze zum Ausdruck brachten und den Premierminister zu Entschlossenheit aufriefen. Der Brief unterstrich die öffentliche Besorgnis über die anhaltenden Feindseligkeiten und die Bedeutung der nationalen Einheit.

Als Reaktion darauf dankte Herr Anutin der Gruppe für ihre Ermutigung und erklärte, diese habe die Moral der Regierung und der Streitkräfte gestärkt. Er sagte, diese öffentliche Unterstützung bestärke die Entschlossenheit derjenigen, die mit der Verteidigung der Souveränität des Landes betraut seien. „Deshalb werden wir niemals fallen oder nachgeben“, sagte er.

Zu den Maßnahmen gegen mögliche kambodschanische Übergriffe erklärte der Premierminister, die Regierung arbeite eng mit den Streitkräften zusammen. Er betonte, die Militärführung sei weiterhin zuversichtlich und fügte hinzu: „Egal wie oft ich frage, die Antwort ist immer dieselbe: Wir werden niemals besiegt werden.“ Er vermeide das Wort „Sieg“, da Thailand keinerlei Absicht habe, als Aggressor aufzutreten.

 

Premierminister Anutin Charnvirakul erklärte, Thailand werde angesichts der eskalierenden Kämpfe an der thailändisch-kambodschanischen Grenze niemals nachgeben und sicherte den Streitkräften die volle Unterstützung der Regierung bei der Verteidigung der nationalen Souveränität zu.

 

Das thailändische Militär meldet, dass kambodschanische Streitkräfte entlang der gesamten Frontlinie in Kämpfe verwickelt sind. Hügel 350 gilt als strategisch bedeutsam, während die Auseinandersetzungen um den Ta-Kwai-Tempel weiterhin heftig und ungelöst sind, da beide Seiten die Kontrolle über das Gebiet anstreben. Die Lage wird von der Regierung und den Sicherheitsbehörden weiterhin genau beobachtet.

Mit Blick auf die Zukunft wird erwartet, dass die Regierung angesichts der anhaltenden Spannungen an der Grenze weiterhin eng mit den Militärkommandeuren zusammenarbeiten wird. Offizielle Stellen haben erklärt, dass die Verteidigung der Souveränität oberste Priorität hat, während die Entwicklungen vor Ort genau beobachtet werden. Weitere Informationen werden im Zuge der weiteren Entwicklung erwartet.

Wichtigste Erkenntnisse

 

Die mobile Version verlassen