ThailandTIP

Armee dementiert Online-Gerüchte über Unruhen an der Grenze

UBON RATCHATHANI. Die thailändische Armee dementierte umgehend online verbreitete Gerüchte über eine Truppenverlegung kambodschanischer Truppen an der Grenze oder über einen Zusammenstoß in Ubon Ratchathani, nachdem bei den Nutzern Panik ausgebrochen war.

Die thailändische Armee hat gestern Abend (25. Januar) die Panik in den sozialen Medien zerstreut, wonach kambodschanische Truppen entweder nahe der Grenze stationiert seien oder es in der Provinz Ubon Ratchathani zu einem Zusammenstoß gekommen sei, während sich das Land den Parlamentswahlen am 8. Februar nähert, berichtete Amarin TV.

Die Angst vor einer weiteren Kampfrunde, insbesondere im Vorfeld der anstehenden Parlamentswahlen, erfasste die Internetnutzer, nachdem eine Facebook-Seite mit dem Titel „Thailändische Armee“ berichtet hatte, Kambodscha habe seine Bürger erneut aus dem Grenzgebiet evakuiert und mit der dritten Runde der Verlegung von Landminen begonnen.

Über die App Line kursiert außerdem eine Nachricht, dass es in Ubon Ratchathani zu einem Grenzkonflikt gekommen sei.

Generalmajor Winthai Suwaree, der Sprecher der Armee, stellte jedoch klar, dass keine derartige Information eingegangen sei und dass wichtige Informationen, die der Öffentlichkeit mitgeteilt werden sollen, üblicherweise umgehend verbreitet würden.

 

Die thailändische Armee hat gestern Abend (25. Januar) die Panik in den sozialen Medien zerstreut, wonach kambodschanische Truppen entweder nahe der Grenze stationiert seien oder es in der Provinz Ubon Ratchathani zu einem Zusammenstoß gekommen sei, während sich das Land den Parlamentswahlen am 8. Februar nähert, berichtete Amarin TV.

 

Eine Quelle im Verteidigungsministerium bestätigte ebenfalls, dass ihr keine Meldungen zu diesem Thema vorliegen.

Darüber hinaus stellte Oberst Richa Suksuwanon, stellvertretende Armeesprecherin, klar, dass keine Meldung über einen in Ubon Ratchathani ausgebrochenen Zusammenstoß eingegangen sei, und forderte die Öffentlichkeit auf, für genaue Informationen ausschließlich offizielle Nachrichtenkanäle zu nutzen.

 

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