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Thailändische Polizei und LINE Thailand blockieren illegale Chatgruppen

BANGKOK. Am 14. Mai 2026 trafen sich hochrangige Beamte der thailändischen Polizei mit LINE Thailand, um Maßnahmen zur Sperrung illegaler Kommunikationsgruppen auf der Messaging-Plattform zu vereinbaren. Die Initiative zielt darauf ab, Kriminelle daran zu hindern, LINE-Chaträume und -Gruppen für Aktivitäten wie Online-Glücksspiel, Betrug, Handel mit illegalen Waren, Drogenhandel und illegalen Waffenhandel zu nutzen.

Die Behörden erklärten, dieser Schritt sei Teil umfassenderer Bemühungen zur Stärkung der Bekämpfung digitaler Kriminalität und zur Verbesserung der Reaktionsmechanismen für Löschungsanträge.

Die Sitzung wurde von Generalleutnant Trirong Phiwphan, stellvertretender Generalinspektor der Königlich Thailändischen Polizei und stellvertretender Direktor des Zentrums zur Prävention und Bekämpfung von IT-Kriminalität, geleitet. Anwesend waren außerdem Generalmajor Surapong Thai Prasert, Kommandeur des Büros für die Untersuchung von Technologiekriminalität, Generalmajor Chaiwat Sriatsamor, Direktor der Informationsabteilung, und Oberst Sethanan Piyaboon, stellvertretender Kommandeur der Abteilung für die Analyse von Technologiekriminalität. Vertreter von LINE Thailand waren Bunyarat Kittiworawut, Direktor für Regierungsbeziehungen, Chawanwit Liangsoonsit, Senior Public Policy Manager, und Yasmin Ayecha Pidukz, Referentin für Regierungsbeziehungen.

Die Gespräche knüpften an die bestehende Zusammenarbeit zwischen den thailändischen Behörden und LINE Thailand bei der Entfernung von Inhalten im Zusammenhang mit Online-Glücksspiel, Betrug, Anlagebetrug und unangemessenen Materialien an. Laut offiziellen Angaben hat LINE Thailand bereits in der Vergangenheit eng mit der Königlich Thailändischen Polizei bei der Sperrung illegaler Inhalte zusammengearbeitet. Die neue Vereinbarung zielt jedoch darauf ab, die Strafverfolgung auf ein breiteres Spektrum krimineller Aktivitäten auszuweiten.

 

Am 14. Mai 2026 trafen sich hochrangige Beamte der thailändischen Polizei mit LINE Thailand, um Maßnahmen zur Sperrung illegaler Kommunikationsgruppen auf der Messaging-Plattform zu vereinbaren. Die Initiative zielt darauf ab, Kriminelle daran zu hindern, LINE-Chaträume und -Gruppen für Aktivitäten wie Online-Glücksspiel, Betrug, Handel mit illegalen Waren, Drogenhandel und illegalen Waffenhandel zu nutzen.

 

Dies umfasst die gezielte Bekämpfung von Chatgruppen, die für Waffenhandel und Drogengeschäfte genutzt werden. Die japanische Muttergesellschaft der Plattform, die LY Corporation, hat ihre Unterstützung für die Initiative ebenfalls zum Ausdruck gebracht. Beide Seiten arbeiten daran, die Geschwindigkeit und den Umfang von Anträgen auf Inhaltsentfernung zu verbessern. Die Behörden erklärten, das modernisierte System werde die Koordination zwischen Strafverfolgungsbehörden und den Moderationsteams der Plattform optimieren.

Thaitabloid berichtete, dass LINE Thailand derzeit ein verbessertes Melde- und Sperrsystem entwickelt, das Anfragen effizienter und umfassender bearbeiten soll. Das System soll bis Mitte 2026 vollständig betriebsbereit sein und laut offiziellen Angaben eine schnellere Identifizierung und Entfernung illegaler Gruppen und Inhalte ermöglichen.

Die Behörden fügten hinzu, dass das Upgrade dazu diene, die öffentliche Sicherheit in der digitalen Kommunikation zu stärken und die Möglichkeiten für organisierte kriminelle Netzwerke, online zu operieren, zu verringern.

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