CHIANG MAI. Ein Pilot von Thai Airways International hat seine eigene Sicht auf die Schwere des PM 2,5 Staub- und Rauchproblems in der Provinz Chiang Mai geäußert.
In seinem „Captain Faisal“ -Facebook-Post am Samstag schrieb der Pilot, dass er sein Flugzeug gegen 9 Uhr morgens am Flughafen Chiang Mai gelandet habe und als die Tür des Flugzeugs geöffnet wurde, sei ihm als Erstes der Geruch von Rauch in die Nase gestiegen.
Er schrieb, die Sicht in der Luft sei auf etwa zwei Kilometer eingeschränkt. Er sehe die Landebahn nur noch in 200 Fuß Höhe und der Berg Doi Suthep sei völlig in Rauch gehüllt.
In einem zweiten Beitrag antwortete Kapitän Faisal auf mehrere Fragen dazu, wie sich der Rauch auf Flüge zum Flughafen Chiang Mai auswirken wird, indem er schrieb, dass dichter Rauch die Sicht beeinträchtigt und Piloten, die nicht im Umgang mit einer solchen Situation geschult sind, nicht landen können. obwohl der Flughafen mit einem System ausgestattet ist, das die Piloten bei der Landung anleitet und unterstützt.
„Das bedeutet, dass Piloten einen alternativen Flughafen finden müssen, der nicht Chiang Rai ist, wo das Rauchproblem so schlimm ist wie in Chiang Mai“, schrieb der Kapitän.
In seinem „Captain Faisal“ -Facebook-Post am Samstag schrieb der Pilot, dass er sein Flugzeug gegen 9 Uhr morgens am Flughafen Chiang Mai gelandet habe und als die Tür des Flugzeugs geöffnet wurde, sei ihm als Erstes der Geruch von Rauch in die Nase gestiegen.
Er schrieb auch, dass der Rauch auch bei starkem Wind den ganzen Tag anhalten könne, da die Rauchquellen nicht bekämpft würden. Rauch unterscheidet sich von Nebel, der bei wärmerem Wetter verbrennt.
Ein Verkehrsflugzeug ist mit einem Luftfiltersystem namens HEPA ausgestattet, das verhindern kann, dass PM 2,5 in das Flugzeug eindringt. Beim Aussteigen müssen sich die Passagiere jedoch mit PM 2,5 messen, gemessen bei 112 µg/m³, schrieb Kapitän Faisal. Er riet denjenigen, die im Freien arbeiten müssen, unbedingt zum Tragen von entsprechenden Gesichtsmasken.
- Quelle: Thai PBS World