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Thailändischer Premierminister will sich mit Khmer-Premierminister Hun Manet zu Gesprächen über Betrugsbekämpfung treffen

BANGKOK. Premierminister Srettha Thavisin hat seinen kambodschanischen Amtskollegen Hun Manet um Gespräche über ein gemeinsames Vorgehen gegen Callcenter-Gangster gebeten, die Thailänder betrogen haben.

Premierminister Sretta Thavisin freut sich auf einen offiziellen Besuch in Phnom Penh, bei dem er mit seinem kambodschanischen Amtskollegen Hun Manet zusammentreffen wird, um über Mittel und Wege zu sprechen, gemeinsam gegen mutmaßlich in Kambodscha ansässige transnationale Callcenter-Betrügereien vorzugehen.

Der thailändische Premierminister hat am Wochenende auf seiner X-Seite erklärt, er habe vor Kurzem mit seinem kambodschanischen Amtskollegen telefoniert und um Gespräche in der kambodschanischen Hauptstadt gebeten, in denen es um die geplante Zusammenarbeit zwischen den beiden Nachbarländern bei der Bekämpfung der betrügerischen Callcenter-Betrüger gehe, denen Berichten zufolge viele Thailänder zum Opfer gefallen seien.

Sretthas Angebot, Phnom Penh zu besuchen und sich mit Hun Manet zu Gesprächen über die Bekämpfung von Betrügern zu treffen, muss dieser allerdings noch annehmen oder einen Termin dafür vereinbaren.

Unterdessen sagte der thailändische Premierminister, die Polizeichefs Thailands und Kambodschas könnten sich auch untereinander beraten und gemeinsame Maßnahmen planen, um den betrügerischen Betrügern in beiden Ländern das Handwerk zu legen.

 

Premierminister Sretta Thavisin freut sich auf einen offiziellen Besuch in Phnom Penh, bei dem er mit seinem kambodschanischen Amtskollegen Hun Manet zusammentreffen wird, um über Mittel und Wege zu sprechen, gemeinsam gegen mutmaßlich in Kambodscha ansässige transnationale Callcenter-Betrügereien vorzugehen.

 

Srettha sagte, er habe zuvor die thailändische Polizei und die zuständigen Behörden angewiesen, innerhalb einer Frist von 60 Tagen im ganzen Land gegen alle mutmaßlichen Betrüger vorzugehen.

Den Berichten zufolge versteckten sich diese Verdächtigen vor allem in Myanmar und Kambodscha und machten Jagd auf ahnungslose Menschen in Thailand, insbesondere ältere Menschen und solche, die alles andere als technikaffin sind.

Die Betrüger hatten ihre Opfer in der Regel getäuscht und ihnen so unwissentlich Zugriff auf die Wallets ihrer Smartphones gewährt, aus denen sie wahllos Geld abgesaugt hatten.

 

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