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Im Norden werden aufgrund der sich verschlimmernden Waldbrände und Feinstaubbelastung (PM2,5) Notstandszonen ausgerufen.

CHIANG MAI. Im Norden werden aufgrund der sich verschlimmernden Waldbrände und Feinstaubbelastung (PM2,5) Notstandszonen ausgerufen.

Chiang Mai, Lamphun und Phayao haben aufgrund der sich verschärfenden Waldbrand- und PM2,5-Bedingungen Notstands- und Katastrophenhilfezonen in 17 Bezirken ausgerufen.

Das Innenministerium hat seine Maßnahmen zur Bekämpfung der sich verschärfenden Waldbrand- und Smogkrise im Norden verstärkt. Drei Provinzen haben nun Notstandszonen ausgerufen, um die Hilfs- und Bekämpfungsmaßnahmen sowie die lokalen Wiederaufbaubemühungen zu beschleunigen.

Der Staatssekretär des Innenministeriums, Arsit Sampantharat, erklärte am 4. April, dass die Gouverneure von Chiang Mai, Lamphun und Phayao nach der jüngsten Bewertung der Waldbrand-, Smog- und Feinstaubbelastung (PM2,5) in den 17 nördlichen Provinzen bereits Notstandsgebiete ausgerufen hätten .

Die Ausrufung der Notstandsgebiete umfasst derzeit insgesamt 17 Distrikte.

 

Im Norden werden aufgrund der sich verschlimmernden Waldbrände und Feinstaubbelastung (PM2,5) Notstandszonen ausgerufen.
Chiang Mai, Lamphun und Phayao haben aufgrund der sich verschärfenden Waldbrand- und PM2,5-Bedingungen Notstands- und Katastrophenhilfezonen in 17 Bezirken ausgerufen.

 

Das Ministerium erklärte, die Notstandsverkündung diene der besseren Koordination im Krisenmanagement und ermögliche es den Provinzgouverneuren, im Jahr 2026 auf Notfallvorschüsse für Katastrophenhilfe sowie auf andere damit verbundene Budgets zuzugreifen. Dies würde ein schnelleres Eindämmen der Katastrophe und eine zeitnahe Hilfe für Menschenleben und Sachschäden ermöglichen.

Arsit erklärte, die Maßnahme folge der Politik von Premierminister und Innenminister Anutin Charnvirakul mit dem Ziel, alle verfügbaren lokalen Ressourcen so effizient wie möglich zu bündeln. Das Ministerium teilte mit, es werde die Lage weiterhin beobachten, bis die betroffenen Anwohner wieder in ihren normalen Alltag zurückkehren könnten.

Der jüngste Schritt signalisiert eine energischere, lokal begrenzte Reaktion, da die nördlichen Provinzen weiterhin stark unter saisonalen Bränden, Waldbrandherden und gefährlicher Feinstaubbelastung leiden. Die Behörden versuchen nun, Brandbekämpfung, Gesundheitsschutz und Budgetmobilisierung in einem einzigen Notfallrahmen zu vereinen.

 

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