Visa-Gebühren sollen wegfallen

Die Vorschläge sollen im Laufe kommender Woche vom Kabinett beschieden werden, schreibt die „Bangkok Post“. Das „National News Bureau of Thailand“ dagegen teilt mit, daß die neue Verordnung am 20. Januar in Kraft treten wird.

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Rettungsplan für die Tourismusindustrie

Der Präsident des Tourismusrates von Thailand, Kongkrit Hiyanyakit, sagte, das Rettungspaket solle schnelle, mittel- und längerfristige Lösungen enthalten, damit sich die drei Sektoren, die von dem innenpolitischen Chaos und der globalen Wirtschaftskrise am schwersten betroffen sind.

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Tourismus: Erste Entlassungen im Hotelgewerbe

Die Sicherheit sei einer der wichtigsten Faktoren, sagte Laurent Künzle, Direktor von Asian Trails, einem der führenden Reiseveranstalter in Thailand: „Normalerweise mache ich mir keine Gedanken über politische Konflikte, aber über deren Resultate. Hauptsächlich geht es um den Sicherheitsaspekt. Wenn es nicht sicher ist, kommen auch keine Touristen.“

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Hilfspaket in Höhe von 24,3 Milliarden Baht

Sasithara Pichaicharnnarong, Generalsekretärin im Ministerium für Tourismus und Sport, schlüsselte die Zahl genau auf. 20 Milliarden Baht würden zur Unterstützung der Betriebe benötigt, 2,4 Milliarden Baht, um an gestrandete Touristen in Thailand sowie Thais im Ausland Schadensersatz zu zahlen, und schließlich 1,9 Milliarden, um den Ruf des Landes zu rehabilitieren.

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Gestrandete Touristen: Viele Länder organisieren Luftbrücken

Während die USA und die EU ihre Kritik hinter blumiger Diplomatensprache verbargen, platzte dem australischen Außenminister der Kragen. Stephen Smith sagte, seine Regierung würde wegen der Unfähigkeit der thailändischen Behörden immer frustrierter. Diese seien nicht fähig, den gestrandeten Touristen zu helfen.

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No Way Out – Kein Ausweg

Wenn sich die Lage nicht normalisiert, könnte sich die Zahl der gestrandeten Touristen verdreifachen. U-Tapao wird nun verstärkt als Ausweichflughafen eingesetzt. Am 29. November starteten dort 15 Flugzeuge, am 30. November sollen es 48 Maschinen sein.

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U-Tapao in vollem Einsatz

Admiral Surapong Ayasanond, Vize-Direktor des dem zur Marine gehörenden Flughafens sagte, man versuche so viele Passagiere wie möglich abzufertigen, auch wenn dies wegen der kleinen Anlage bei den Verantwortlichen zu erheblichen „Kopfschmerzen“ führte.

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