Phuket bekommt das Ausbleiben der Touristen deutlich zu spüren

pp Phuket. Phuket steht vor einer wirtschaftlichen Rezession, waren Experten der Tourismusbranche. Das Ausbleiben der Gäste führt zu Arbeitsplatzverlusten und Schließung von Geschäften und Hotels. Vor allem in Kata Karon ist der Rückgang mehr als deutlich zu spüren.

Der Manager eines Ressorts auf Kata Karon, der es vorzieht, seinen Namen nicht zu veröffentlichen, sagte dass die vorliegende Auslastung der Hotels und Ressorts nicht mehr als 30 Prozent betrage.

„Obwohl die zimmerpreise in der Region auf einem Tiefststand sind, ist Kata Karon nach 18 Uhr wie eine Geisterstadt. Früher blühten hier die Geschäfte bis abends um 20 Uhr. Gehen sie selber über die Straßen und dann werden sie zahlreiche Schilder mit „zu vermieten“ oder „zu verkaufen“ sehen“, sagte er weiter.

„Früher haben meine Geschäfte in der Hauptsaison pro Tag 100.000 Baht Umsatz gemacht. In der Nebensaison waren es noch 50.000 Baht pro Tag. Heute kann ich froh sein, wenn wir am Tag 30.000 Baht einnehmen. Es ist eine Katastrophe“, betonte er.

„Meine beiden letzten Masseurinnen wollen uns ebenfalls verlassen und nach Korea gehen. Sie sagen, dass sie dort wesentliche bessere Chancen auf einen Arbeitsplatz haben“.

Die meisten der Geschäftsleute führen diesen Rückgang auf die Manipulation von chinesischen Tour-Paketen zurück. Die entsprechenden Manager sitzen am längeren Hebel und drücken die Margen der ansässigen Unternehmer in den Keller, sagte der Direktor für Sport und Tourismus, Santi Pawai.

Auf dem Papier sehen die Zahlen der anreisenden Touristen nach wie vor gut aus, sagte er weiter und Bauträger und Banken investieren weiter in den Bau von Wohnungen, so als gäbe es keinen Rückgang. Allerdings werden diese Zahlen durch große Reisegruppen aus China die aufgrund der Billigangebote ins Land reisen, geschönt.

Selbst die ständigen Verhaftungen der illegalen Geschäftemacher, die in der Regel auch bestraft werden, führt zu nichts, sagte er weiter. Nach ihrer Verhaftung und ihrer Bestrafung sind sie schnell wieder auf freiem Fuß und können ihre Geschäfte ungehindert weiterführen.

All diese Probleme der sinkenden Qualität und Quantität der Touristen in Kata und Karon sollen am 8. Juni auf einer Tagung des nationalen Reformrats besprochen werden.

Related Links

3 Kommentare zu “Phuket bekommt das Ausbleiben der Touristen deutlich zu spüren

  1. Thailand wird von einer Militärclice regiert die es auf Zahlungskräftige Turis aus EUROPA abgesehen haben um Kasse zu machen,denn Ihr Herrschftszeit ist begrenzt das wissen die Räuber in Uniform. Uns wurden am FH in Bangkok 6
    Stangen Zigaretten abgenommen ohne Quwittung und 800 Euro geldstrafe aufgebrummt. Wir werden dieses Land nicht mehr Bereisen sollen sie doch mit den Chinesen Glücklich werden. Das die arme schwei…. sind wieß jeder. Der Turismus in Thailand wird auf alle fälle GROßEN schaden nehmen. Aber da hat sich die Mafia in Uniform längst die Taschen gefüllt !!

  2. Ist aber auch unfair von der Zollbehörde euch das Schmuggelgut abzunehmen. In Deutschland hättet ihr die Zigaretten behalten können. Gegen eine Zahlung von Steuer, Zuschlag plus Anzeige wegen Schmuggelns. Böse, böse Thais. Dein Weltbild scheint ganz schön gestört zu sein. Bleib mal lieber weg aus Thailand, von dir gibt es leider schon genug hier.
    Zum Artikel: das gleiche Phänomen gab es auch schon in der Türkei. Fast 100% in Deutsch/Englischer Hand, dann kamen die Russen. Die Deutschen zogen sich zurück. Nun bleiben auch die Russen aus und die Türken weinen.

  3. Seit vielen Jahren besuche ich 2-mal jedes Jahr die Insel Phuket.
    Mit besonderem Interesse verfolge ich daher auch die Aktionen des
    Nationalen Rat zur Erhaltung von Frieden und Ordnung (NCPO)
    im Internet.
    Besonders auf „meiner“ Insel Phuket. In Patong.
    Vieles findet nicht nur meine Ungeteilte Zustimmung. Wie ich von vielen Freunden weis.
    Besonders im Bereich TuckTuck und Taxi.
    Höchste Zeit dem Einhalt zu gebieten. Doch auch die Renaturalisierung der wunderschönen Strände findet meine Zustimmung!

    Vom 06.11. bis 04.12.2014 war ich wieder auf „meiner Insel“.
    Nichts von den angekündigten und erhofften Veränderungen hat wirklich stattgefunden! Weiterhin verstopfen Tuk Tuks und Taxis die Strandstraße naher der Bangla Road. Strandverkäufer gibt es ebenfalls genug.
    ( Unverständlich ist auch warum man den Einheimischen verbietet ihren Lebensunterhalt mit dem Tourismus zu verdienen. Das ist überall in der Welt so!)
    Am Flughafen in Phuket waren nur drei Schalter geöffnet! Nach dem zwei Flugzeuge gelandet waren! Der VIP Schalter, für 100 Baht, jedoch war offen, um schneller den Einreisestempel zu erhalten.
    Viel Taxis haben auf Kunden gewartet. Kein einziges Taxi hatte ein Taximeter!
    Der Preis nach Patong 800 Baht!!! Noch vor 4-5 Jahren 450 Baht!
    Nur das Verbot der Schirme und Liegen am Strand wird umgesetzt!

    Doch das „Entfernen“ der Vermieter von Liegen und Sonnenschirmen an den Stränden ist nicht gut überlegt und wird sich negativ auf den Tourismus auswirken.
    Ich habe keinen Touristen getroffen der diesen Zustand gut fand. Alle waren unglücklich.
    Zwar sind auch dort in den letzten Jahren die Preise gestiegen, doch ohne Liegen und im Besonderen ohne Schirme ist ein längerer Aufenthalt am Strand in der Sonne, ohne sich die Haut zu verbrennen, nicht möglich. Die meisten Touristen sind älter als 50 Jahre. Aber auch viele Familien mit Kindern können nicht mehr an den Strand.
    Viel Schmutz am Strand. Der Strand wird nicht mehr täglich gereinigt!

    Ich hoffe nun sehr dass dieser Service, kontrolliert von den Behörden, wieder möglich wird.
    Ich bitte Sie, auch im Namen vieler älterer Urlauber, Ihre Entscheidung zu prüfen.

    An allen Stränden der Welt kann man Liegen und Schirme ausleihen. Auch an anderen Stränden in Thailand, wie in Pattaya. Warum also das Verbot nur an der Westküste Phukets?

    Hauptsächlich wegen der schönen Strände und des warmen Klimas kommen doch die meisten Touristen und wollen sich den ganzen Tag am Strand vergnügen! Jedoch ohne Sonnenschutz!
    Eimal „vertrieben“ Touristen kann man nur sehr schwer, meistens jedoch nicht mehr, zurück gewinnen! Wovon sollen die Einheimische Bevölkerung in den Urlaubsgebieten in Zukunft leben? Eine alternative Möglichkeit ihren Lebensunterhalt zu verdienen haben sie nicht.

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.