ThailandTIP

Was tun, wenn die thailändische Polizei Sie anhält und einen „Shake-Down“ versucht?

BANGKOK. Als erstes … bleiben Sie ruhig. Lassen Sie sie das Gespräch führen und sagen Sie nichts anderes, als nur ihre Fragen zu beantworten.

Zweitens ist die überwiegende Mehrheit der thailändischen Polizei da, um ihre Arbeit zu erledigen und andere Thailänder und ausländische Besucher zu schützen. Aber es gibt einige, die Situationen ausnutzen, in denen sie denken, dass sie damit davonkommen können, Sie für ein paar tausend Baht zu erpressen.

Die jüngsten Ereignisse haben uns erneut darauf aufmerksam gemacht, und wir möchten alle einladen, diese Empfehlungen einfach zu überprüfen, wenn Sie sich in dieser Situation befinden.

Die thailändische Polizei ist berechtigt, Sie auf der Straße oder in einem Auto, das einen Kontrollpunkt passiert, anzuhalten, wenn sie irgendetwas misstrauisch macht.

 

Als erstes … bleiben Sie ruhig. Lassen Sie sie das Gespräch führen und sagen Sie nichts anderes, als nur ihre Fragen zu beantworten.
Zweitens ist die überwiegende Mehrheit der thailändischen Polizei da, um ihre Arbeit zu erledigen und andere Thailänder und ausländische Besucher zu schützen. Aber es gibt einige, die Situationen ausnutzen, in denen sie denken, dass sie damit davonkommen können, Sie für ein paar tausend Baht zu erpressen.

 

Wenn Sie andererseits etwas falsch gemacht haben – Geschwindigkeitsüberschreitung, Trunkenheit, betrunkenes Fahren, Besitz einer geringen Menge Drogen, Verdampfen oder mit einem Verdampfungsgerät erwischt – seien Sie bereit, eine sofortige Geldstrafe und Zahlung auszuhandeln. Was auch immer die Polizei als Zahlung will, wird viel weniger sein als der Ärger, den Sie durchmachen müssen, wenn Sie sich entscheiden, ihr Angebot vor Ort abzulehnen. Wenn Ihnen die Touristenpolizei oder ein Konsulatsbeamter zur Zahlung rät, tun Sie dies – sie waren schon hundert Mal in dieser Situation.

Wenn Sie anfangen, einen Anwalt zu fordern, die Stimme erheben oder wütend werden, wird die Situation eskalieren und die Polizei ihr Gesicht verlieren, und das ist so ziemlich das Schlimmste, was passieren kann.

Gelegentlich sind die „Polizisten“, die Sie anhalten, keine Polizisten und geben sich stattdessen als Polizisten aus. Wenn Sie so etwas vermuten, dann seien Sie zusätzlich wachsam und warten Sie auf das Eintreffen einiger Zeugen, bevor Sie irgendetwas anderes tun. Sie haben durchaus das Recht, sich vor schlechten oder betrügerischen Polizeibeamten zu schützen. Seien Sie vorsichtig, wenn jemand, der sich als Polizist ausgibt, Sie oder Ihr Eigentum durchsuchen möchte.

 

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