Dabei wurde zunächst außer acht gelassen, daß am Rande der Gleise etwa 40 000 Menschen ein Zuhause gefunden haben, die das Land kostengünstig von der SRT anmieten können.
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150 Jahre Deutsch-Thailändische Beziehungen
Prasad Vadhayakorn, ein Sohn von Peter Veit, dem deutschen Komponisten der thailändischen Nationalhymne, war ein besonderer Ehrengast.
Schwelender Streit um Klong-Toey-Markt
Die Händler verweigerten den Arbeitern das Aufstellen von Zelten, daraufhin wurde die Polizei gerufen, dann flogen die Stinkbomben.
Feuerwehrautos: Staatsanwalt übernimmt
Die nationale Anti-Korruptionsbehörde (NACC) kam zu dem Ergebnis, daß sieben mit dem Kauf der Wagen und Boote befaßte Personen in die eigene Tasche gewirtschaftet haben. Die Staatsanwaltschaft soll nun prüfen, ob Anklage wegen Korruption erhoben werden soll. Verdachtsmomente sollen auf 100 Seiten festgehalten worden sein.
Anwohner wehren sich gegen Park
Falls die Pläne verwirklicht werden, drohte ein Sprecher der Parkgegner damit, Demonstrationen zu organisieren und Straßen der Umgebung zu blockieren.
Journalisten beschweren sich über Rettungsdienst
Der Journalistenverband wollte klären, weshalb der Rettungsdienst den Reportern Informationen vorenthielt. Wenn der Rettungsdienst gerufen wurde, rief Sawang Boriboon die Presse, so daß die Journalisten mitunter noch vor der Polizei am Tatort eintrafen. Das war zweimal nicht der Fall, denn Mitarbeiter von Sawang Boriboon hatten es offensichtlich versäumt, den Reportern einen Tip zu geben.
Opfer trifft Täter vor Gericht
Der Brite war vor dem Metropole Hotel in der Soi Diana Inn in einer VW-Bus-Bar gewesen. Thais unterhielten sich über Fußball, insbesondere über ihren Lieblingsverein, Liverpool. Der Brite hörte das und sagte, Liverpool sei kein gutes Team. Angeblich soll der Brite dann einen Schwamm genommen und einem der späteren Täter ins Gesicht gedrückt haben, um seine Argumente zu untermauern.
Relaisstation wird mit Windkraft betrieben
Das Windkraftwerk entstand im Rahmen einer Umweltschutzkampagne der Firma, das Konzept trägt den Namen „Green Network”.
Lastwagenfahrer erschossen
Am 6. Juni wurde auf der Pattaya-Chonburi Bypass Road ein Lastwagenfahrer erschossen – vermutlich, weil sein Lkw beinahe mit einem Pick-up zusammengestoßen ist.
Skelettfund in Jomtien
Der Fund bestand aus einem Beckenknochen, noch verbunden mit den beiden Oberschenkelknochen. Das Skelett trug Unterhosen der thailändischen Marke „J Press”, woraus die Polizei scharfsinnig schloß, daß es sich bei dem Toten um einen Thai handeln müsse.
Barbesitzer rächt sich an Ex-Freundin
In den frühen Morgenstunden des 3. Juni wurde die Polizei in eine Bar in Soi 6 gerufen. Am Tatort stieß die Polizei auf eine 27 Jahre alte Thai, die in der Bar als „Kellnerin” arbeitete. Die Frau war schwer verletzt und mußte ins Krankenhaus gebracht werden.
Frau tötet mit Bruder ihren Ehemann
Dem Toten war der Schädel eingeschlagen, gleichzeitig war auf ihn eingestochen worden.
Chikungunya-Virus verbreitet sich wie ein Buschfeuer
669 Thais wurden wegen des von Mücken übertragenen Virus bislang in Krankenhäusern behandelt, 17 Burmesen, ein Koreaner, ein Neuseeländer, zwei Australier, eine Filipino, zwei Schweden und ein Brite.
Zwei verirrte Touristen gerettet
Die beiden hatten sich bei ihrem Ausflug am 9. Juni verlaufen und riefen in ihrem Hotel an, dem Amari Vogue Resort. Das informierte die für den Nationalpark zuständigen Behörden, die Suche nach den Briten begann um 16 Uhr. Gut acht Stunden später, kurz nach Mitternacht, wurden die zwei gefunden.
Palmen auf Mittelstreifen
Bei einer Sitzung im Rathaus hatte Wichai kürzlich diese Idee. Er sagte, die Mittelstreifen der beiden genannten Straßen würden traurig aussehen und benötigten eine Rundum-Erneuerung.
Rassistische Preispolitik im Boxstadion
Es geht munter weiter in Patong. Ein Sitz im neuen Boxstadion Bangla neben dem Carrefour kostet auf schlechten Plätzen für Farangs mindestens 2000 Baht. Der 2000er Sitz ist dazu noch der billigste, es geht rauf bis 3000 Baht. Davon konnte sich jeder Besucher am 29. Mai überzeugen. Thai-Gesäße dürfen sich für 300 Baht betten.
Bauprojekte in Naturschutzparks
Da alle Küstenabschnitte verbaut bzw. Immobilien dort sehr teuer sind, weichen „Landdiebe” auf geschützte Mangrovenwälder und Naturschutzparks aus.