Von Januar bis Juli dieses Jahres verzeichnete Thailand eine ausländische Investitionssumme von 58,9 Milliarden Baht. Ein beträchtlicher Teil dieses Zustroms stammte aus Japan, dessen Unternehmen den größten Kapitalbetrag für die Entwicklung ihrer Geschäfte innerhalb der thailändischen Grenzen aufwendeten.

Ausländische Investitionen stärken die thailändische Wirtschaft um 58,9 Milliarden Baht

BANGKOK. Von Januar bis Juli dieses Jahres verzeichnete Thailand eine ausländische Investitionssumme von 58,9 Milliarden Baht. Ein beträchtlicher Teil dieses Zustroms stammte aus Japan, dessen Unternehmen den größten Kapitalbetrag für die Entwicklung ihrer Geschäfte innerhalb der thailändischen Grenzen aufwendeten.

Schätzungen gehen davon aus, dass die japanischen Investoren mit einem Gesamtaufwand von 19,9 Milliarden Baht die Spitzenreiter waren. Sie wurden dicht gefolgt von singapurischen Unternehmen, die 12,9 Milliarden Baht in den thailändischen Unternehmenssektor investierten. Darüber hinaus investierten chinesische und US-amerikanische Unternehmen 11,7 Milliarden bzw. 3,04 Milliarden und kurbelten damit ausländische Investitionen im Land an.

Laut Thosapone Dansuputra, dem Generaldirektor der Abteilung für Geschäftsentwicklung, hat der Ausschuss für ausländische Unternehmen in diesem Zeitraum 377 Investitionsanträge genehmigt. Diese Genehmigungen wurden im Rahmen des Außenwirtschaftsgesetzes erteilt. Diese Zahl der Auslandsinvestitionen bedeutet einen bemerkenswerten Anstieg von 17 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

Dennoch ist anzumerken, dass der Gesamtwert der Investitionen im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum um 20 % gesunken ist. Bemerkenswert ist, dass sich diese ausländischen Investitionen positiv auf die Beschäftigungszahlen in Thailand ausgewirkt haben und Arbeitsplätze für 3.954 Einheimische geschaffen haben, was einer Steigerung von 9 % oder 286 zusätzlichen Arbeitskräften entspricht.

Bezogen auf die Anzahl der Anträge für ihre jeweiligen Investitionen lag Japan mit 84 Anträgen an der Spitze, gefolgt von den USA mit 67, Singapur mit 61, China mit 28 und Deutschland mit 16.

Thosapone gab weiter bekannt, dass der Löwenanteil der Unternehmen, deren Lizenzen innerhalb der ersten sieben Monate genehmigt wurden, an den Infrastrukturentwicklungs- und Investitionsförderungsstrategien des Landes ausgerichtet sind. Diese Maßnahmen zielen darauf ab, Thailands Stellung als herausragender Akteur auf dem wettbewerbsintensiven globalen Markt zu stärken, berichtete die Bangkok Post.

Der Generaldirektor beleuchtete außerdem die Vielfalt der sanktionierten Unternehmen. Zu den bemerkenswertesten gehören Erdölbohrdienste in den untersuchten Regionen im Golf von Thailand; Wartungs- und Reparaturdienste für Offshore-Erdölquellen; eine Reihe von Dienstleistungen im Zusammenhang mit elektrischen Eisenbahnprojekten wie Design, Beschaffung, Installation, Verbesserung, Entwicklung, Tests und Betriebsmanagement.

 

Von Januar bis Juli dieses Jahres verzeichnete Thailand eine ausländische Investitionssumme von 58,9 Milliarden Baht. Ein beträchtlicher Teil dieses Zustroms stammte aus Japan, dessen Unternehmen den größten Kapitalbetrag für die Entwicklung ihrer Geschäfte innerhalb der thailändischen Grenzen aufwendeten.
Von Januar bis Juli dieses Jahres verzeichnete Thailand eine ausländische Investitionssumme von 58,9 Milliarden Baht. Ein beträchtlicher Teil dieses Zustroms stammte aus Japan, dessen Unternehmen den größten Kapitalbetrag für die Entwicklung ihrer Geschäfte innerhalb der thailändischen Grenzen aufwendeten.

 

Darüber hinaus wurde in den Bau und die Erprobung von Erdgaspipelines, Gaskontrollstationen und begleitenden Onshore-Gastransportsystemen sowie in Softwaredienstleistungen für die Tochtergesellschaften globaler Unternehmen investiert.

Thosapone erwähnte außerdem, dass 73 ausländische Investoren Interesse an Investitionen im Östlichen Wirtschaftskorridor (EWG) bekundeten, was 19 % aller ausländischen Investoren ausmache. Dieser Korridor verzeichnete einen Investitionszufluss von 12,3 Milliarden Baht, was 21 % des gesamten Investitionswerts entspricht.

Den größten Teil dieser Investitionen im Wert von 5,37 Milliarden Baht tätigten die Japaner in der EWG, gefolgt von China und Südkorea mit 893 Millionen Baht bzw. 287 Millionen Baht. Weitere 25 Investoren beteiligten sich mit einer Gesamtsumme von 5,78 Milliarden Baht.

 

  • Quelle: Bangkok Post, The Thaiger