SATTAHIP. Ein 35-jähriger einheimischer Tourist ist am 21. Februar 2026 beim Schnorcheln in der Nähe von Koh Khram vor Bang Saray im Distrikt Sattahip, Chon Buri, ertrunken. Er hatte das Bewusstsein verloren, als er Korallenriffe besichtigte. Der Vorfall ereignete sich gegen 17:00 Uhr, als die Rettungskräfte alarmiert wurden, weil ein Mann etwa zwei bis drei Seemeilen vor der Küste von Bang Saray bewusstlos im Meer zusammengebrochen war. Er wurde an Land gebracht und umgehend ins Krankenhaus eingeliefert, konnte aber nicht wiederbelebt werden.
Polizeileutnant Navathorn Phuwasettaworn, stellvertretender Ermittlungsbeamter der Polizeistation Sattahip, erhielt die Meldung vom Funkzentrum des Krankenhauses Sattahip KM.10. Rettungsteams wurden zum Strand von Bang Saray entsandt, um sich auf das Schiff mit dem Verletzten vorzubereiten. Nach ihrer Ankunft an Land führten die Helfer sofort eine Herz-Lungen-Wiederbelebung durch, bevor sie ihn zur dringenden Behandlung ins Krankenhaus Wat Yan Sangwararam Woramahawihan brachten.
Der Verstorbene wurde später als Herr Amorntep Khomkhai, 35 Jahre alt, identifiziert. Trotz anhaltender Bemühungen der Rettungskräfte und des medizinischen Personals wurde er im Krankenhaus für tot erklärt.
Laut seinen Reisebegleitern schnorchelte Herr Amorntep in hüft- bis brusttiefem Wasser, als sich der Vorfall ereignete. Er litt an Epilepsie, und es wird vermutet, dass er einen plötzlichen Anfall erlitt, wodurch er das Bewusstsein verlor und mit dem Gesicht nach unten ins Wasser stürzte. Andere Touristen und der Bootsführer zogen ihn schnell aus dem Wasser und leisteten Erste Hilfe, bevor die Rettungskräfte eintrafen.

Die Daily News berichtete, dass die Polizei den Besitzer des Schnorchelbootes im Rahmen üblicher rechtlicher Verfahren zur Vernehmung vorladen werde. Weitere Details zu den Umständen, die zu dem medizinischen Notfall führten, wurden von den Behörden nicht veröffentlicht. Im Mittelpunkt steht weiterhin die Aufklärung des Unfallhergangs und die Einhaltung der geltenden Schifffahrts- und Sicherheitsvorschriften. Die Ermittlungen dauern an, und die Polizei wird voraussichtlich weiterhin Zeugenaussagen aufnehmen.
Wichtigste Erkenntnisse
- Eine 35-jährige Touristin starb am 21. Februar 2026, nachdem sie beim Schnorcheln in der Nähe von Koh Kram das Bewusstsein verloren hatte.
- Berichten zufolge litt er an Epilepsie und könnte in hüft- bis brusttiefem Wasser einen plötzlichen Krampfanfall erlitten haben.
- Die Polizei wird den Besitzer des Ausflugsbootes im Rahmen laufender rechtlicher Verfahren befragen.
- Quelle: ASEAN Now, Khaosod