Die Beliebtheit der zum Jahresende hin vertriebenen Akt-Kalender durch Alkoholproduzenten wächst jedes Jahr. Doch in den Augen des Gesundheitsministeriums hat Leo es mit dem Kalender für 2009 zu weit getrieben: Zu viel Sex schadet der Gesundheit!
Gesundheit
Keine Werbung mit FDA-Siegel
Friesland Food Foremost verschickte nach den negativ verlaufenen Tests SMS-Nachrichten an Kunden und teilte mit, die Produkte von Foremost enthielten kein Melamin, weil man niemals Milchpulver aus China zur Herstellung herangezogen habe. Ferner klebte der Hersteller Aufkleber auf die Produkte, eine Art FDA-Gütesiegel.
Warnung vor kühler Jahreszeit
Zwischen November 2007 und Februar 2008 sind laut Chelerm über 515.000 Menschen erkrankt. Zu den Krankheiten gehören Grippe, Lungenentzündung, Masern, Röteln, Windpocken und Durchfall. 315 Personen starben.
Vogelgrippe: Neun Provinzen unter Beobachtung
Im Zuge der kühleren Temperaturen gab es einen Ausbruch von Vogelgrippe in Sukhothai, kurz danach in Uthai Thani.
Erneut Vogelgrippe in Thailand
Im Norden Thailands ist erstmals seit Jahresbeginn wieder das auch für Menschen gefährliche Vogelgrippe-Virus H5N1 festgestellt worden. Der Erreger wurde bei einer privaten Hühnerzucht in der Provinz Sukhothai bestätigt, wie das Landwirtschaftsministerium am 10. November mitteilte.
FDA verbrennt melaminverseuchte Produkte
Die Lebensmittelaufsichtsbehörde FDA verbrannte am 10. November acht Tonnen Lebensmittel, die mit Melamin verseucht waren.
500 Mio. Baht im Kampf gegen Depressionen
Etwa 3% der Bürger leiden unter Depressionen, einer Krankheit, die zum Selbstmord führen kann.
Wieder Melamin in malaiischen Keksen
Die Kekse enthalten bis zu 6,08 Milligramm Melamin pro Kilogramm und übersteigen damit den Grenzwert von 2,5 Milligramm um fast das Dreifache. Supermärkte und Lebensmittelgeschäfte wurden aufgefordert, die Kekse aus den Regalen zu nehmen.
40 000 Malaria-Infektionen
Die Behörde für Seuchenkontrolle (DDC) gab bekannt, daß die gefährlichste Provinz Tak sei. Dort infizierten sich 4471 Personen mit Malaria, gefolgt von Yala (3971) und Narathiwat (1284).
Kein Melamin in thailändischen Eiern
Die Lebensmittelaufsichtsbehörde FDA überprüfte die drei größten Eierfarmen in Thailand und konnte keine Spuren von Melamin entdecken.
Tödliche Quallen in Phuket – seit Juli!
38 Quallen wurden bereits am 30. Juli in von ihnen bevorzugten flachen Gewässern in einer Fischfalle gefunden, wie die Phuket Gazette am 28. Oktober meldete. Zwischen dem 20. und 22. Oktober wurden weitere 18 Würfelquallen gefunden, die auch unter dem Namen „Seewespe“ bekannt sind.
Melamin in Eiern, Pestizide in Nudeln
Wie das Melamin in die Eier gelangte, ist noch nicht geklärt. Möglich ist, daß Hühner Futter zu sich nahmen, das Melamin enthielt, und sich der Giftstoff dann anreicherte.
Silvester darf gefeiert werden
Der Minister sagte am 24. Oktober, er wolle nun doch nicht ein Alkoholverbot anordnen aus Angst, daß die Tourismusindustrie leidet, weil nach Inkrafttreten des geplanten Verbots keine ausländischen Touristen mehr nach Thailand kommen würden.
Julie’s Cream Crackers enthalten Melamin
Nach Tests wurde festgestellt, daß die Cracker einen gesundheitsgefährdenden Anteil von Melamin enthalten. Der Grenzwert liegt bei 2,5 Milligramm, die Cracker enthielten 7,96 mg/kg.
Undeklariertes Milchpulver gefunden
Die Lebensmittelaufsichtsbehörde FDA beschlagnahmte 3,75 Tonnen Milchpulver unbekannter Herkunft in Minburi.
Tödliche Würfelquallen vor Thailands Küsten gesichtet
Es wurde ein Team eingesetzt, das die Anzahl und das Verhalten der normalerweise in Australien beheimateten Quallenart (box jellyfish) untersuchen soll. Der Chef des Aquariums von Phuket sagte, es sei das erste Mal, daß diese Quallenart vor Thailand gesichtet wurde.
Melamin-Skandal weitet sich aus
Das Gesundheitsministerium sah sich zu diesem Schritt gezwungen, nachdem bei Stichproben durch die Lebensmittelaufsichtsbehörde FDA in dem Produkt „Mali“-Kondensmilch von Thai Dairy Industry eine sehr hohe Konzentration von Melamin gefunden wurde, 92,82 Milligramm pro Kilo.Der gesundheitliche unbedenkliche Grenzwert liegt bei 2,5 Milligramm pro Kilo.







