Schadensersatz wegen Flughafenbesetzung und kostenlose Visa: Humbug?

San Jose Mercury News veröffentlichte den Leserbrief eines amerikanischen Touristen, der von der Flughafenbesetzung betroffen war und um Hilfe bat. Die Angelegenheit sei für ihn teuer gewesen, er bitte um Hilfe und Mitteilung, an wen er sich wegen der von der damaligen Regierung beschlossenen Schadensersatzzahlungen wenden könne.

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Tempelpark Preah Vihear wieder geöffnet

Nachdem die Spannungen auf beiden Seiten wuchsen, wurde das Gebiet am 14. Juli geschlossen und zum militärischen Sperrgebiet erklärt. Kommunalbehörden, Geschäftsleute und Händler, versuchten seitdem, eine Wiedereröffnung zu erreichen, aber erst jetzt rang sich die Regierung zu diesem Schritt durch.

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Hotels auf Kollisionskurs

Das kündigte der Präsident von THA, Prakit Chinamourphong, an: Thailands Tourismusindustrie wird auf längere Sicht wachsen, denn in dem Land finden Touristen viele Produkte, die billiger sind als anderswo. Viele Investoren werden sich diesem Trend anschließen.“

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Visa-Gebühren sollen wegfallen

Die Vorschläge sollen im Laufe kommender Woche vom Kabinett beschieden werden, schreibt die „Bangkok Post“. Das „National News Bureau of Thailand“ dagegen teilt mit, daß die neue Verordnung am 20. Januar in Kraft treten wird.

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Rettungsplan für die Tourismusindustrie

Der Präsident des Tourismusrates von Thailand, Kongkrit Hiyanyakit, sagte, das Rettungspaket solle schnelle, mittel- und längerfristige Lösungen enthalten, damit sich die drei Sektoren, die von dem innenpolitischen Chaos und der globalen Wirtschaftskrise am schwersten betroffen sind.

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Tourismus: Erste Entlassungen im Hotelgewerbe

Die Sicherheit sei einer der wichtigsten Faktoren, sagte Laurent Künzle, Direktor von Asian Trails, einem der führenden Reiseveranstalter in Thailand: „Normalerweise mache ich mir keine Gedanken über politische Konflikte, aber über deren Resultate. Hauptsächlich geht es um den Sicherheitsaspekt. Wenn es nicht sicher ist, kommen auch keine Touristen.“

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Hilfspaket in Höhe von 24,3 Milliarden Baht

Sasithara Pichaicharnnarong, Generalsekretärin im Ministerium für Tourismus und Sport, schlüsselte die Zahl genau auf. 20 Milliarden Baht würden zur Unterstützung der Betriebe benötigt, 2,4 Milliarden Baht, um an gestrandete Touristen in Thailand sowie Thais im Ausland Schadensersatz zu zahlen, und schließlich 1,9 Milliarden, um den Ruf des Landes zu rehabilitieren.

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