Das von Temasek unterstützte Unternehmen Sembcorp Industries hat gestern am Montag den Betrieb seines unabhängigen Kraftwerks Myingyan in Mandalay, Myanmar, vorübergehend eingestellt. Die Entscheidung fiel als Reaktion auf die zunehmenden sozialen Unruhen in der Region, unter anderem in der Gemeinde Myingyan, wo sich das 225 Megawatt (MW) starke Gaskraftwerk Sembcorp Myingyan befindet.

Kraftwerk in Myanmar wegen eskalierender Unruhen abgeschaltet

MANDALAY. Das von Temasek unterstützte Unternehmen Sembcorp Industries hat gestern am Montag den Betrieb seines unabhängigen Kraftwerks Myingyan in Mandalay, Myanmar, vorübergehend eingestellt.

Die Entscheidung fiel als Reaktion auf die zunehmenden sozialen Unruhen in der Region, unter anderem in der Gemeinde Myingyan, wo sich das 225 Megawatt (MW) starke Gaskraftwerk Sembcorp Myingyan befindet.

Im Juli hieß es in Medienberichten, die Militärregierung Myanmars habe den Ausnahmezustand um weitere sechs Monate verlängert.

Die Regierung hat weiterhin mit bewaffneten Aufständen und einer turbulenten Wirtschaft zu kämpfen und sieht sich an mehreren Fronten mit zunehmendem Widerstand konfrontiert.

„Sembcorp wird versuchen, den Betrieb im Werk so schnell wie möglich wieder aufzunehmen, sobald die Bedingungen sicher sind“, hieß es in einer Erklärung des in Singapur ansässigen Unternehmens.

 

Das von Temasek unterstützte Unternehmen Sembcorp Industries hat gestern am Montag den Betrieb seines unabhängigen Kraftwerks Myingyan in Mandalay, Myanmar, vorübergehend eingestellt.Die Entscheidung fiel als Reaktion auf die zunehmenden sozialen Unruhen in der Region, unter anderem in der Gemeinde Myingyan, wo sich das 225 Megawatt (MW) starke Gaskraftwerk Sembcorp Myingyan befindet.
Das von Temasek unterstützte Unternehmen Sembcorp Industries hat gestern am Montag den Betrieb seines unabhängigen Kraftwerks Myingyan in Mandalay, Myanmar, vorübergehend eingestellt.
Die Entscheidung fiel als Reaktion auf die zunehmenden sozialen Unruhen in der Region, unter anderem in der Gemeinde Myingyan, wo sich das 225 Megawatt (MW) starke Gaskraftwerk Sembcorp Myingyan befindet.

 

Das Unternehmen wird von der Investmentfirma Temasek unterstützt, die der Regierung von Singapur gehört.

Unabhängig davon gab das japanische Unternehmen Unicharm Corp kürzlich bekannt, dass es die Kapitalerhöhung für seine Einheit in Myanmar unter Berufung auf Beschränkungen bei Fremdwährungsüberweisungen und andere schwierige Geschäftsbedingungen in Myanmar einstellen würde.

 

  • Quelle: Bangkok Post