Bei einer weiteren Razzia nahm die thailändische Polizei kürzlich einen Inder fest, der im Besitz zahlreicher illegaler Sexspielzeuge war. Dies unterstreicht die anhaltende Nachfrage nach solchen Artikeln in Thailand, trotz deren legalem Status. Der florierende Schwarzmarkt versorgt die Bevölkerung weiterhin mit diesen Waren und verschärft damit die rechtlichen und sicherheitsrelevanten Bedenken.

Die Razzia gegen den Handel mit illegalen Sexspielzeugen in Thailand hat die Forderungen nach einer Gesetzesreform neu entfacht.

BANGKOK. Bei einer weiteren Razzia nahm die thailändische Polizei kürzlich einen Inder fest, der im Besitz zahlreicher illegaler Sexspielzeuge war. Dies unterstreicht die anhaltende Nachfrage nach solchen Artikeln in Thailand, trotz deren legalem Status. Der florierende Schwarzmarkt versorgt die Bevölkerung weiterhin mit diesen Waren und verschärft damit die rechtlichen und sicherheitsrelevanten Bedenken.

Die Debatte um Sexspielzeug in Thailand ist nicht neu. Viele argumentieren, das Land solle diese Produkte legalisieren, um die Sicherheit der Verbraucher zu gewährleisten und den Markt zu regulieren. Trotz dieser Forderungen verlaufen die Diskussionen oft im Sande, sodass das Problem ungelöst bleibt und ein florierender, aber illegaler Markt fortbesteht.

Akademische Analysen legen eine Legalisierung als Lösung nahe. Eine Studie von Associate Professor Cherdpong Chantanasuwan von der Hat Yai Universität untersucht die Vorteile einer Regulierung. Die Studie analysiert internationale Beispiele, in denen Länder wie Japan und die Tschechische Republik Sexspielzeug legalisiert haben, und nennt sinkende Kriminalitätsraten und höhere Steuereinnahmen als mögliche Vorteile.

Aktuell stuft thailändisches Recht Sexspielzeug als obszön und illegal ein. Diese Einstufung schränkt nicht nur die Sicherheitskontrolle ein, sondern führt auch zu Steuerausfällen. Die Illegalität des Marktes bietet Korruptionsgefahr und zwingt Käufer aufgrund mangelnder Regulierung, Sicherheitsrisiken in Kauf zu nehmen.

Die Forschung von Professor Chantanasuwan empfiehlt, Sexspielzeug von der Liste der obszönen Gegenstände im thailändischen Recht zu streichen. Weitere Vorschläge umfassen die Einführung von Altersbeschränkungen für Käufer und die Gewährleistung von Produktsicherheitsstandards. Diese Maßnahmen zielen darauf ab, einen sichereren Markt zu schaffen und gleichzeitig zusätzliche Staatseinnahmen durch Steuern zu generieren.

 

Bei einer weiteren Razzia nahm die thailändische Polizei kürzlich einen Inder fest, der im Besitz zahlreicher illegaler Sexspielzeuge war. Dies unterstreicht die anhaltende Nachfrage nach solchen Artikeln in Thailand, trotz deren legalem Status. Der florierende Schwarzmarkt versorgt die Bevölkerung weiterhin mit diesen Waren und verschärft damit die rechtlichen und sicherheitsrelevanten Bedenken.
Bei einer weiteren Razzia nahm die thailändische Polizei kürzlich einen Inder fest, der im Besitz zahlreicher illegaler Sexspielzeuge war. Dies unterstreicht die anhaltende Nachfrage nach solchen Artikeln in Thailand, trotz deren legalem Status. Der florierende Schwarzmarkt versorgt die Bevölkerung weiterhin mit diesen Waren und verschärft damit die rechtlichen und sicherheitsrelevanten Bedenken.

 

Trotz des anhaltenden illegalen Handels sind Gesetzesreformen notwendig, um Veränderungen zu bewirken. Die Studie skizziert mögliche Schritte: die Unterscheidung von Sexspielzeug und obszönen Materialien, staatlich regulierte Verkäufe zur Gewährleistung der Sicherheit und Altersgrenzen für Käufer. Laut „Daily News“ könnte die Legalisierung die Kriminalität senken und die Steuereinnahmen erhöhen, doch bisher wurden in diese Richtung kaum Fortschritte erzielt.

Wichtigste Erkenntnisse

  • Jüngste Verhaftungen verdeutlichen Thailands florierenden illegalen Markt für Sexspielzeug.
  • Eine Legalisierung könnte die Sicherheit verbessern und die Steuereinnahmen des Staates erhöhen.
  • Die vorgeschlagenen Reformen stoßen auf Widerstand, sodass das Problem ungelöst bleibt.

 

  • Quelle: ASEAN Now, Daily News