KRABI. Am Sonntag kollidierte ein Ausflugs-Schnellboot in der Nähe von Koh Khai – Koh Phi Phi in der Provinz Krabi mit einem Trawler. Dabei wurden 22 Menschen verletzt, einer von ihnen verstarb später.
Das umgekippte Schnellboot beförderte 55 Personen, darunter eine dreiköpfige Besatzung.
Das Katastrophenschutzbüro der Provinz Phuket, das sich in der Nähe von Krabi befindet, meldete, dass die Kollision gegen 8.55 Uhr in der Andamanensee zwischen Koh Khai und Koh Phi Phi im Bezirk Muang Krabi stattfand.
Zwei Rettungsboote wurden zum Unglücksort entsandt, um die Touristen und die Besatzung in Sicherheit zu bringen.

Das umgekippte Schnellboot beförderte 55 Personen, darunter eine dreiköpfige Besatzung.
Passagiere und Bootsbesatzungsmitglieder in Rettungswesten, die durch die Kollision ins Meer geschleudert wurden, werden an Bord eines Rettungsbootes gebracht, nachdem ihr Schnellboot am Sonntag in der Nähe von Koh Kai-Koh Phi Phi in der Provinz Krabi mit einem Trawler kollidiert und gekentert war. (Foto: Krabi Public Relations Office)
Laut dem regionalen Schifffahrtsamt in Phuket wurde das Schnellboot von der Firma A Timer Tour betrieben und war eine Kornvich Marine 888 mit 23,8 Bruttoregistertonnen. An Bord befanden sich drei Besatzungsmitglieder, zwei Reiseleiter und 50 Touristen, hauptsächlich Russen. Bei dem Fischereifahrzeug handelte es sich um die Pichaisamut 1.
Das maritime Einsatzführungszentrum 3 meldete 22 Verletzte, drei Thailänder und 19 Ausländer. Eine der Verletzten, eine russische Touristin namens Starykh Elizaveta, befand sich in kritischem Zustand und verstarb später. Von den übrigen Verletzten wurden zwei zunächst als „orange“, zwölf als „gelb“ und sieben als „grün“ (sicher) eingestuft.
Sie wurden alle am Chalong Pier in Phuket an Land gebracht und umgehend medizinisch versorgt.
- Quelle: Bangkok Post