Laut der zweiten landesweiten Rajabhat-Umfrage, die am 29. Januar veröffentlicht wurde, führen die Volkspartei und ihr Premierministerkandidat Natthaphong „Teng“ Rueangpanyawut vor den thailändischen Parlamentswahlen am 8. Februar weiterhin deutlich. Die Umfrage deutet auf eine Verschiebung in der Rangliste hinter dem Spitzenreiter hin: Pheu Thai rückt auf den zweiten Platz vor Bhumjaithai vor.

Die Volkspartei führt in nationalen Umfragen vor der Wahl am 8. Februar.

BANGKOK. Laut der zweiten landesweiten Rajabhat-Umfrage, die am 29. Januar veröffentlicht wurde, führen die Volkspartei und ihr Premierministerkandidat Natthaphong „Teng“ Rueangpanyawut vor den thailändischen Parlamentswahlen am 8. Februar weiterhin deutlich. Die Umfrage deutet auf eine Verschiebung in der Rangliste hinter dem Spitzenreiter hin: Pheu Thai rückt auf den zweiten Platz vor Bhumjaithai vor.

Die Umfrage befragte zwischen dem 19. und 25. Januar landesweit 11.700 Personen und wurde unter der Aufsicht des Rates der Präsidenten der Rajabhat-Universitäten Thailands durchgeführt. Die Ergebnisse wurden an der Rajabhat-Universität in Nakhon Ratchasima bekannt gegeben und liefern eine der umfassendsten Momentaufnahmen der Stimmung der Wähler im Land während des laufenden Wahlkampfs.

Auf die Frage nach ihrem bevorzugten Premierminister wählten 39,2 % der Befragten Herrn Natthaphong. Ihm folgten Yodchanan Wongsawat von der Pheu-Thai-Partei mit 15,9 % und Anutin Charnvirakul von der Bhumjaithai-Partei mit 15,2 %, während der Vorsitzende der Demokratischen Partei, Abhisit, von 9,1 % gewählt wurde.

Die Zustimmungswerte für Herrn Natthaphong stiegen im Vergleich zur vorherigen Rajabhat-Umfrage, die zwischen dem 22. und 29. Dezember durchgeführt wurde, um 6,7 Prozentpunkte. Herr Yodchanan gewann 7,5 Punkte hinzu, während die Zustimmungswerte für Herrn Anutin im gleichen Zeitraum um 9,2 Punkte stark zurückgingen.

Bei den Wahlabsichten für die Parteilistenabgeordneten führte die Volkspartei mit 38,8 %, was sich im Vergleich zur vorherigen Umfrage kaum verändert hat. Pheu Thai steigerte ihren Anteil um 5,4 Punkte auf 17,9 % und überholte damit Bhumjaithai, deren Anteil um 5,7 Punkte auf 15,6 % sank.

Trotz starker Umfragewerte auf nationaler Ebene warnen Analysten davor, dass die Wahlergebnisse in den einzelnen Wahlkreisen weiterhin schwer vorherzusagen sind. Viele akademische Prognosen deuten darauf hin, dass Bhumjaithai aufgrund seiner lokalen Netzwerke immer noch etwa 150 der 500 Sitze im Parlament erringen könnte, während die Volkspartei zwischen 100 und 120 Sitze gewinnen dürfte, im Vergleich zu zuvor 141.

Die Pheu-Thai-Partei gilt als die unberechenbarste, die Schätzungen für ihre Sitze reichen von 45 bis 120. Die Umfrage ergab außerdem, dass 71,6 % der Wähler beabsichtigen, sowohl Wahlkreis- als auch Parteilistenabgeordnete derselben Partei zu wählen – ein Faktor, der das Endergebnis beeinflussen könnte.

Abgesehen von Parteipräferenzen zeigte die Umfrage, dass Wähler zunehmend von politischen Inhalten und weniger von Persönlichkeiten geleitet werden. Wirtschaftspolitische Maßnahmen, die den Lebensunterhalt und das Einkommen betreffen, wurden von 52,9 % der Befragten als wichtigstes Kriterium genannt, was die anhaltenden Sorgen um die Lebenshaltungskosten widerspiegelt.

 

Laut der zweiten landesweiten Rajabhat-Umfrage, die am 29. Januar veröffentlicht wurde, führen die Volkspartei und ihr Premierministerkandidat Natthaphong „Teng“ Rueangpanyawut vor den thailändischen Parlamentswahlen am 8. Februar weiterhin deutlich. Die Umfrage deutet auf eine Verschiebung in der Rangliste hinter dem Spitzenreiter hin: Pheu Thai rückt auf den zweiten Platz vor Bhumjaithai vor.
Laut der zweiten landesweiten Rajabhat-Umfrage, die am 29. Januar veröffentlicht wurde, führen die Volkspartei und ihr Premierministerkandidat Natthaphong „Teng“ Rueangpanyawut vor den thailändischen Parlamentswahlen am 8. Februar weiterhin deutlich. Die Umfrage deutet auf eine Verschiebung in der Rangliste hinter dem Spitzenreiter hin: Pheu Thai rückt auf den zweiten Platz vor Bhumjaithai vor.

 

Das politische Bewusstsein war ebenfalls hoch: 70,9 % der Befragten konnten sich an die Nummer ihres bevorzugten Kandidaten und dessen Partei erinnern. Die Umfrage kam zu dem Schluss, dass sich die thailändische Politik hin zu einer sachorientierten und ergebnisorientierten Entscheidungsfindung entwickelt.

Bangkok Post berichtete, dass Herr Natthaphong am Donnerstag auf Facebook erklärte, die Wähler könnten der Volkspartei vertrauen, falls diese ein Mandat zur Regierungsbildung erhalte. „Wir sind bereit, die Stimmen in die Bildung einer Regierung umzusetzen und einen spürbaren Wandel herbeizuführen“, sagte er.

Wichtigste Erkenntnisse

  • Die Volkspartei führt landesweit sowohl bei den Präferenzen für die Wahl des Premierministers als auch bei den Abstimmungen über die Parteiliste.
  • Pheu Thai hat Bhumjaithai im jüngsten Rajabhat-Poll überholt und belegt nun den zweiten Platz.
  • Die Wirtschaftspolitik bleibt der wichtigste Faktor, der die thailändischen Wähler im Vorfeld der Wahl am 8. Februar beeinflusst.

 

  • Quelle: ASEAN Now, Bangkok Post