Ein Soldat trat auf dem Stützpunkt Erawan in Surin auf eine Landmine und verlor dabei sein rechtes Bein. Zudem erlitt er schwere Splitterverletzungen am linken Arm und Bein. Der Soldat, Gefreiter Detchsak Tri-kham, wurde umgehend vor Ort erstversorgt und anschließend zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus Kabcheang gebracht.

Eilmeldung: Soldat bei Explosion auf dem Stützpunkt Erawan schwer verletzt

SURIN. Ein Soldat trat auf dem Stützpunkt Erawan in Surin auf eine Landmine, verlor dabei sein rechtes Bein und erlitt schwere Splitterverletzungen. Er wurde umgehend ins Krankenhaus von Kabcheang eingeliefert.

Ein Soldat trat auf dem Stützpunkt Erawan in Surin auf eine Landmine und verlor dabei sein rechtes Bein. Zudem erlitt er schwere Splitterverletzungen am linken Arm und Bein. Der Soldat, Gefreiter Detchsak Tri-kham, wurde umgehend vor Ort erstversorgt und anschließend zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus Kabcheang gebracht. Der Vorfall ereignete sich am 27. Februar 2026 um 6:44 Uhr im Einsatzgebiet der 233. Infanteriekompanie. Die Behörden überwachen derzeit seinen Zustand und untersuchen den Vorfall.

 

Ein Soldat trat auf dem Stützpunkt Erawan in Surin auf eine Landmine und verlor dabei sein rechtes Bein. Zudem erlitt er schwere Splitterverletzungen am linken Arm und Bein. Der Soldat, Gefreiter Detchsak Tri-kham, wurde umgehend vor Ort erstversorgt und anschließend zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus Kabcheang gebracht.
Ein Soldat trat auf dem Stützpunkt Erawan in Surin auf eine Landmine und verlor dabei sein rechtes Bein. Zudem erlitt er schwere Splitterverletzungen am linken Arm und Bein. Der Soldat, Gefreiter Detchsak Tri-kham, wurde umgehend vor Ort erstversorgt und anschließend zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus Kabcheang gebracht.

Eilmeldung: Soldat bei Explosion auf dem Stützpunkt Erawan schwer verletzt

 

Aktualisierung: Die 2. Armeeregion erklärt, dass ein Soldat auf eine tief vergrabene Landmine getreten ist, die nicht erst kürzlich verlegt worden war.

Die 2. Armeeregion hat den Vorfall, bei dem ein Soldat auf eine Landmine trat und dabei sein rechtes Bein verlor, aufgeklärt. Die Mine sei tief vergraben und schwer zu entdecken gewesen und nicht erst kürzlich verlegt worden. Der Vorfall ereignete sich am 27. Februar 2026 um 6:44 Uhr im Gebiet Chang Raye, Bezirk Kabcheang, Provinz Surin. Der Soldat wurde bei Arbeiten in einem von der Armee kontrollierten Gebiet schwer verletzt.

Erste Untersuchungen vor Ort ergaben, dass die Mine tief vergraben und mit Laub bedeckt war, was ihre Entdeckung erschwerte. Es handelte sich nicht um eine neu gelegte Mine. Der Soldat wurde umgehend ins nächstgelegene Krankenhaus gebracht und wird dort notfallmäßig behandelt. Sein Zustand wird derzeit engmaschig überwacht.

Der Direktor des Surin-Krankenhauses gibt ein Update zum Zustand des Soldaten: Vitalfunktionen stabil.

Um 8:46 Uhr wurde Gefreiter Detchsak per Hubschrauber vom Krankenhaus Kabcheang ins Krankenhaus Surin verlegt, wo ein Ärzteteam seine Behandlungsmöglichkeiten prüfte. Dr. Chawamai Suebnukarn , Direktor des Krankenhauses Surin, berichtete, dass nach der Untersuchung der Verletzungen das rechte Bein des Soldaten unterhalb des Knies abgetrennt worden war. Er benötigte eine sofortige Operation. Nach der Erstversorgung waren seine Vitalfunktionen stabil, und er war ansprechbar und guter Dinge. Das Team reinigte die Wunde vor der Operation und wird sich nun auf sein linkes Bein konzentrieren, das durch Granatsplitter verletzt wurde.

Eilmeldung: Soldat bei Explosion auf dem Stützpunkt Erawan schwer verletzt

Dr. Chawamai erklärte weiter, dass das Ärzteteam die Standardbehandlungsverfahren befolgt und sicherstellt, dass der Soldat die bestmögliche Versorgung erhält. Es wird erwartet, dass der Soldat zwei bis drei Operationen benötigt, um eine saubere und sichere Wundversorgung zu gewährleisten und weitere Komplikationen durch die Granatsplitterverletzungen an seinem linken Bein zu verhindern. Er zeigte sich zuversichtlich, dass das Krankenhaus die bestmögliche Versorgung für die Genesung des Soldaten gewährleisten wird.

 

  • Quelle: The Nation Thailand