BANGKOK. Premierminister Srettha Thavisin hielt gestern am Dienstag (29. August) ein informelles Treffen mit Spitzenmanagern namhafter Unternehmen ab, um zu besprechen, wie die Regierung und der Unternehmenssektor dazu beitragen können, die Wirtschaft des Landes anzukurbeln und ein günstiges Geschäfts- und Investitionsumfeld zu schaffen.
Acht CEOs nahmen an dem Treffen teil, nämlich Vichit Surapongchai, Vorsitzender der Siam Commercial Bank; Arthid Nanthawithaya, CEO von SCBX; Supachai Chearavanont, CEO der Charoen Pokphand Group, Thapana Sirivadhanabhakdi, Präsident und CEO von Thai Beverage, Jareeporn Jarukornsakul, Vorsitzende und Group CEO der WHA Corporation; Sanan Angubolkul, Vorsitzender der thailändischen Handelskammer und Präsident von Srithai Superware; Plew Trivisvavet, Vorsitzender von Ch. Karnchang; und Aiyawatt Srivaddhanaprabha, CEO der King Power Group.
Im Mittelpunkt der Diskussionen standen die dringenden Bedürfnisse des privaten Sektors und die Unterstützung, die er benötigt, um ein nachhaltiges Unternehmenswachstum zu erreichen. Srettha bestätigte, dass die Wahlkampfversprechen als Maßnahmen zur Unterstützung von Unternehmen, Investitionen und Wirtschaftswachstum umgesetzt werden.
Der Premierminister und die Führungskräfte erörterten außerdem Fragen im Zusammenhang mit dem Abschluss weiterer Freihandelsabkommen (FTA), den Bedingungen für die Anziehung ausländischer Investitionen, der Lockerung der Visabestimmungen zur Ankurbelung des Tourismus, Konjunkturmaßnahmen zur Ankurbelung des Inlandsverbrauchs und der anhaltenden staatlichen Unterstützung zur Erweiterung der Märkte für thailändische Exporte.
Srettha bestätigte seine Unterstützung für Investitionen im Eastern Economic Corridor (EEC), einem langfristigen Projekt, das darauf abzielt, ein günstiges Geschäfts- und Investitionsumfeld zu schaffen, um das Wirtschaftswachstum des Landes zu unterstützen.

Darüber hinaus wird die Regierung Maßnahmen zur Unterstützung der von der Dürre betroffenen Landwirte einführen, die sich auf die landwirtschaftliche Produktion ausgewirkt hat. Zur Linderung wurden dringende Maßnahmen wie Gewässerschutz und die Erschließung neuer Wasserquellen empfohlen. Diese Maßnahmen könnten Beschäftigungsmöglichkeiten in den betroffenen Gebieten schaffen.
Srettha kündigte außerdem an, dass sich die Regierung wegen der um acht Monate verzögerten Verabschiedung des Haushaltsplans für das Jahr 2024l mit verschiedenen Ministerien abstimmt, um einen Achtmonatsplan für die Ausgaben zwischen dem 1. Oktober 2023 und dem 31. Mai 2024 zu erstellen.
- Quelle: The Nation Thailand