Thaksins Durchsetzungsvermögen reicht über die Landesgrenzen hinaus. Seine Treffen mit dem ehemaligen kambodschanischen Premierminister Hun Sen und dem malaysischen Premierminister Anwar Ibrahim sowie sein Engagement mit Konfliktparteien in Myanmar positionieren ihn als inoffiziellen, aber einflussreichen Akteur in der Regionalpolitik.

Thaksin Shinawatras Einfluss lässt den politischen Zynismus in Thailand wieder aufleben

BANGKOK. Thaksins Durchsetzungsvermögen reicht über die Landesgrenzen hinaus. Seine Treffen mit dem ehemaligen kambodschanischen Premierminister Hun Sen und dem malaysischen Premierminister Anwar Ibrahim sowie sein Engagement mit Konfliktparteien in Myanmar positionieren ihn als inoffiziellen, aber einflussreichen Akteur in der Regionalpolitik.

Diese Manöver komplizieren Thailands offizielle Außenpolitik und geben Anlass zur Sorge über mögliche Interessenkonflikte und die Ausschaltung offizieller diplomatischer Kanäle.

Im Inland wirkt sich Thaksins Einfluss auf die wirtschaftliche Führung aus. Seine Tochter Paetongtarn Shinawatra und andere Mitglieder der Pheu Thai Partei haben die Unabhängigkeit der Bank of Thailand (BOT) öffentlich kritisiert und sie als „Hindernis“ für die Lösung wirtschaftlicher Probleme bezeichnet.

 

Thaksins Durchsetzungsvermögen reicht über die Landesgrenzen hinaus. Seine Treffen mit dem ehemaligen kambodschanischen Premierminister Hun Sen und dem malaysischen Premierminister Anwar Ibrahim sowie sein Engagement mit Konfliktparteien in Myanmar positionieren ihn als inoffiziellen, aber einflussreichen Akteur in der Regionalpolitik.
Thaksins Durchsetzungsvermögen reicht über die Landesgrenzen hinaus. Seine Treffen mit dem ehemaligen kambodschanischen Premierminister Hun Sen und dem malaysischen Premierminister Anwar Ibrahim sowie sein Engagement mit Konfliktparteien in Myanmar positionieren ihn als inoffiziellen, aber einflussreichen Akteur in der Regionalpolitik.

 

Dies stellt globale Normen in Frage, die die Autonomie der Zentralbanken befürworten, um langfristige wirtschaftliche Stabilität zu gewährleisten. Ihre Rhetorik drängt die BOT dazu, sich der Regierungspolitik anzuschließen, was zu weiterer politischer und finanzieller Unsicherheit führt.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Thaksins Comeback die politische Zwietracht verschärft und die Stabilität und Fairness der thailändischen Institutionen in Frage gestellt hat. Seine offenen und verdeckten Aktionen führen weiterhin zu einer Polarisierung der Meinungen und erschweren Thailands Weg zur politischen und wirtschaftlichen Stabilität zunehmend.

 

  • Quelle: Thai PBS World