Ein ausländischer Mann, der von Ladenbesitzern als Inder beschrieben wurde, soll in Phuket mehrere Geschäfte mit einem Wechselgeldbetrug heimgesucht haben. Der Verdächtige kaufte angeblich eine Flasche Wasser für 10 Baht und bezahlte mit einem 1000-Baht-Schein. Anschließend stiftete er Verwirrung während des Bezahlvorgangs.

Ausländischer Mann betrügt Geschäfte in Phuket mit Wechselgeldtrick

PHUKET. Ein ausländischer Mann, der von Ladenbesitzern als Inder beschrieben wurde, soll in Phuket mehrere Geschäfte mit einem Wechselgeldbetrug heimgesucht haben. Der Verdächtige kaufte angeblich eine Flasche Wasser für 10 Baht und bezahlte mit einem 1000-Baht-Schein. Anschließend stiftete er Verwirrung während des Bezahlvorgangs. Laut Aussagen betroffener Händler manipulierte er die Situation, um den Schein wiederzuerlangen oder zu verstecken, wodurch unnötigerweise zu viel Wechselgeld ausgegeben wurde.

Er soll verschiedene Geschäfte aufgesucht und dabei ein ähnliches Verhaltensmuster an den Tag gelegt haben: Ablenkung, Bitten um Umtausch und Verwirrung in der Wortwahl. In einem Fall soll er laut Videoaufnahmen von Überwachungskameras versucht haben, Angestellte anzusprechen, während er versuchte, den Geldschein zu verstecken und anschließend so tat, als sei die Zahlung bereits erfolgt.

 

Ein ausländischer Mann, der von Ladenbesitzern als Inder beschrieben wurde, soll in Phuket mehrere Geschäfte mit einem Wechselgeldbetrug heimgesucht haben. Der Verdächtige kaufte angeblich eine Flasche Wasser für 10 Baht und bezahlte mit einem 1000-Baht-Schein. Anschließend stiftete er Verwirrung während des Bezahlvorgangs.
Ein ausländischer Mann, der von Ladenbesitzern als Inder beschrieben wurde, soll in Phuket mehrere Geschäfte mit einem Wechselgeldbetrug heimgesucht haben. Der Verdächtige kaufte angeblich eine Flasche Wasser für 10 Baht und bezahlte mit einem 1000-Baht-Schein. Anschließend stiftete er Verwirrung während des Bezahlvorgangs.

 

Mehrere Ladenbesitzer stellten nach seinen Besuchen Unstimmigkeiten in ihren Kassen und fehlende 1000-Baht-Scheine fest. Beiträge in lokalen Geschäften deuten darauf hin, dass mehrere Betriebe betroffen sein könnten, was auf eine systematische Vorgehensweise und nicht auf einen Einzelfall schließen lässt.

Ladenbesitzer haben andere in der Gegend gewarnt, beim Umgang mit großen Bargeldsummen für kleine Einkäufe besonders vorsichtig zu sein. Sie appellieren zudem an alle Betroffenen, Vorfälle der Polizei zu melden, da einzelne Verluste zwar gering erscheinen mögen, sich aber in mehreren Fällen erheblich summieren können. Dieses mutmaßliche Muster hat bei Kleinunternehmern, die auf tägliche Bargeldumsätze angewiesen sind, Besorgnis ausgelöst.

 


Die Behörden werden voraussichtlich Videoaufnahmen von Überwachungskameras und etwaige Beschwerden auswerten, um die Bewegungen des Verdächtigen zu ermitteln und über weitere Maßnahmen zu entscheiden. Unternehmen werden dazu angehalten, ihre Bargeldabwicklung zu verbessern, um das Risiko ähnlicher Betrugsfälle zu verringern. Die Ermittlungen dauern an, da sich weitere potenzielle Opfer melden.

 

  • Quelle: ASEAN Now, Phuketinsta