Die Stadtverwaltung Bangkok will gegen die Verkäufer von gebratenen Bananen auf der Straße vorgehen

Die Stadtverwaltung Bangkok will gegen die Verkäufer von gebratenen Bananen auf der Straße vorgehen

Bangkok. Die Stadtverwaltung in Bangkok „ Bangkok Metropolitan Administration „ ( BMA ) hat den Verkäufern von gebratenen Bananen auf den Straßen der Hauptstadt den Krieg angekündigt. Die Stadtverwaltung ist entschlossen, die Verkäufer der knusprigen Leckereien, von denen viele damit beschäftigt sind, durch die Warteschlangen an den roten Ampeln der Hauptstadt zu gehen, um dort ihre gebratenen Bananen an die wartenden Autofahrer zu verkaufen, von den Straßen in Bangkok zu vertreiben.

Wie die thailändische Presse berichtet, haben sich die verantwortlichen Beamten in Bangkok trotz dringender anderer wichtiger städtischen Probleme wie Abfall, Taxifahrer und doppelte Preise dazu entschieden, dass die Menschen, die Bananen im Verkehr verkaufen, „das Image von Thailand ruinieren“. Aus diesem Grund sollten sowohl Verkäufer als auch Kunden nach dem Ordnungsgesetz des Landes entsprechend bestraft werden.

Die Idee wurde am Mittwoch von dem Ratsmitglied Paitoon Kamparat aufgegriffen, der sagte, dass es viel zu viele Verkäufer von gebratenen Bananen in der Altstadt gibt, in der bekanntlich die Touristen nach dem Besuch des Großen Palastes und des Smaragdbuddhas herumlaufen, berichtete die thailändische Nachrichteseite Prachachart.

gebratene Bananen

gebratene Bananen

Ratsmitglied Paitoon Kamparat sagte während einer Sitzung, dass nach dem geltenden thailändischen Gesetz Verkäufer, die gebratene Bananen im Verkehr verkaufen, eine Geldstrafe von 5.000 Baht zahlen müssen. Aber nicht nur die Verkäufer, sondern auch die Kunden, die ihnen die gebratenen Bananen abkaufen, sollen ebenfalls mit einer Geldbuße belangt werden.

Laut Herrn Paitoon sollen die Kunden, die für 20 Baht einen leckeren aber seiner Meinung nach illegalen Snack kaufen, ebenfalls mit einer Geldbuße von 2.000 Baht bestraft werden.

Herr Paitoon fügte weiter hinzu, dass die Stadt das Gebiet kennzeichnen müsse, in dem die Verkäufer der frittierten Bananen ihre Geschäfte aufbauen. Dann könnten sie von der Stadtverwaltung BMA mit entsprechend aufgestellten Sicherheitskameras besser überwacht werden.

Der Rat stimmte dem Vorschlag von Herrn Paitoon zu und der stellvertretende Gouverneur von Bangkok, Herr Chinthat Meesuk sagte, dass er sich mit der Strafverfolgungsbehörde der Stadt und der Polizei in der Gegend abstimmen werde, um die Entscheidung und das Verbot durchzusetzen.

 

  • Quelle: Coconuts Bangkok