Die Schätzungen liegen weit auseinander, es soll sich um zwischen 30.000 und 50.000 Demonstranten gehandelt haben.
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Bangkok: Drohung der PAD
PAD-Führer Chamlong Srimuang sagte am 11. März, wenn die Polizei versuchen sollte, die Straßenblockade der PAD zu beenden, dann werde die PAD den Regierungssitz besetzen.
Bangkok: 30.000 Rothemden bei Demo erwartet
Das teilte das Zentrum für Ruhe und Ordnung (CAPO) mit.
DSI-Chef befürchtet Gewalttätigkeiten in Bangkok
Es sei durchaus möglich, daß diese UDD-Demonstration nicht wie die früheren am Abend endet, sondern sich zu einer Dauerdemonstration auswachsen könnte. Wenn dies passiere, seien Gewalttätigkeiten nicht auszuschließen.
Sanam Luang: Arbeiten fast abgeschlossen
Schon jetzt macht sich die Bangkoker Stadtverwaltung BMA Gedanken darüber, wie der Platz zukünftig genutzt werden könnte, der für 180 Mio. Baht umgestaltet worden ist.
Bangkok: Ultimatum für PAD und NPT
Der Kommandeur der Bangkoker Polizei, Wichai Sangprapai, sagte am 10. März, daß sowohl die PAD als auch die PAD-Splittergruppe NPT die Straßen Ratchadamnoen Nok Avenue und Phitsanulok Road innerhalb von fünf Tagen räumen müßten, ansonsten drohten rechtliche Schritte.
Bangkok: CAPO sperrt mehrere Nebenstraßen
Demnach ist es ab sofort verboten, daß sich Passanten und Verkehrsteilnehmer zwischen Sukhumvit Road, Soi 39, und Phetchaburi Road bewegen, ebenso ist das in den Sois 31 und 33 nicht erlaubt sowie in zwei Verbindungs-Sois zwischen Soi 31 und Soi 39 – dort liegt das Wohnhaus des Premiers.
Bangkok: Protest von Straßenhändlern
Der Bürgersteig gegenüber Siam Paragon verwandelt sich nach Dunkelheit in einen Bazar. Da der Gehweg vollgestellt ist, kommen Fußgänger kaum noch vorwärts.
Bangkok: Recht auf Kopftuch?
Der geistige Führer der Moslems, Chula Ratchamontri Aziz Pitakumpol, faßte zusammen: Mädchen und Frauen hätten das Recht dazu, ein Kopftuch zu tragen, die Verfassung erlaube das.
Bangkok: „Super Skywalk“ wird gebaut
Neben einer Umweltschutzgruppe – der TIP berichtete – sprach sich nun auch eine Assistenz-Professorin gegen den Skywalk aus. Die Leiterin der Fakultät Architektur an der Chulalongkorn Universität empfahl der BMA, Sorge dafür zu tragen, daß Passanten ebenerdig zu Fuß gehen können und nicht in luftiger Höhe. Derlei Planungen gingen an den Bedürfnissen der Bangkoker vorbei, zumal diese dann erst mehrere Treppen überwinden müßten, um überhaupt zum Bürgersteig zu gelangen.
Bangkok: Gericht lehnt Antrag auf einstweilige Verfügung ab
Den Antrag hatte die PAD gemeinsam mit dem Network Thai Patriots (NPT) gestellt und richtete sich gegen die ISA-Gesetze, wonach es verboten ist, zwischen dem 8. Februar und 25. März Demonstrationen in der Nähe des Regierungsviertels abzuhalten. Dies sei, so PAD und NPT, ungesetzlich.
Bezirksbürgermeister in Nonthaburi ermordet
Eine vor dem Haus installierte Überwachungskamera zeigt, daß der Mann aus seinem Wagen stieg und zur Tür laufen wollte, als er erschossen wurde. Zwei Männer sollen in einem Fahrzeug gesessen haben, einer von ihnen war der Schütze.
Bangkok: Polizist tot aufgefunden
In der linken Hand hielt der Polizeihauptmann eine Pistole, Kaliber 9 mm, mit der er sich nach ersten Ermittlungen offensichtlich in den Kopf geschossen hat. Ein Abschiedsbrief wurde gefunden mit der Zeile: „Ich bin gestreßt.“
Bangkok: Brand an der Silom Road
Das Feuer brach gegen 12.30 Uhr über einem Friseursalon in der Nähe der Skytrain-Station Sala Daeng aus. 15 Löschfahrzeuge erschienen etwa eine halbe Stunde später. Während die Feuerwehrleute versuchten, den Brand unter Kontrolle zu bekommen, wurden die Straßen nahe Sala Daeng gesperrt, ebenso die Silom Road. Nachdem der Brand gelöscht wurde, mußten die betroffenen Häuser wegen Einsturzgefahr gesperrt werden.
Skywalk in Bangkok viel zu teuer?
Die „Stop Global Warming Association“ hat die BMA aufgefordert, den Plan für den Bau des „Super-Skywalks“ noch einmal zu überdenken. Die Baukosten seien fünfmal höher als normalerweise. Kosten in Höhe von 300 Mio. Baht pro Kilometer wurden angegeben.
Bangkok: Santi-Asoke-Sekte gehorcht nicht
Am 28. Februar hatte sich die PAD bereiterklärt, zwei Spuren der von ihr besetzten Ratchadamnoen Nok Avenue zu räumen, damit die Straße wieder für den Autoverkehr geöffnet werden kann.
Bangkok: Durchgreifen der Polizei?
Als nächstes könnte die Polizei die Phitsanulok Road im Visier haben, die ebenfalls von den Protestlern besetzt wird. Wann diese geräumt werden soll, steht aber noch nicht fest, weil die Regierung nicht jede geplante Operation öffentlich verkünden könne, wie Vize-Premierminister Suthep Thaugsuban erklärte.





