Die FDA verbot der Thai Dairy Industry Co. Ltd. auch die weitere Herstellung der Kondesnmilch.Thai Dairy Industry ist ein Joint-Venture von drei Unternehmen aus Thailand, Malaysia und Australien.
Gesundheit
Nach Giftfunden in der Schweiz: Thailand untersucht Kekse
Die Lebensmittelaufsichtsbehörde (FDA) sammelte am 14. Oktober Proben in Fabriken der Firma S&P und will die Kekse auf Melamin testen.
Giftige Thai-Kekse in der Schweiz
Die Behörden in Genf haben in zwei Lebensmittelprodukten hohe Konzentrationen von Melamin gefunden und europaweit vor diesen Produkten gewarnt. Es handelt sich um die Keks-Sorten „Milk Cookies S&P“ aus Thailand und „Lemon Puff Munchee“ aus Sri Lanka. Babymilchprodukte hätten sich dagegen in den Analysen als unbedenklich erwiesen.
Dutch Mill schickt Milchpulver nach China zurück
Die Firma wolle Konsumenten vor tödlichen Chemikalien schützen und das Vertrauen der Bürger zurückgewinnen, sagte ein Firmensprecher. Die 122 Tonnen liegen in diversen Häfen und Lagerhäusern.
Schnapsidee: Alkoholverbot an Feiertagen
Der neue Gesundheitsminister Chalerm Yubamrung plant, den Verkauf von Alkoholika an Feiertagen zu verbieten.
Thailändische Eltern besorgt über Milchprodukte aus China
Das sind schlechte Nachrichten für die Kleinen: Sie dürfen keine Milch mehr trinken, keinen Joghurt essen und auch Schokolade wurde vom Speiseplan gestrichen.
FDA beschlagnahmt 60 Tonnen Milchpulver aus China
Es ist das erste Mal seit drei Jahren, daß Dutch Mill Milchpulver aus China importieren ließ. Wegen einer Dürre gebe es Exportprobleme in Neuseeland, hieß es. Unterdessen gab die FDA zwei Produkte als unbedenklich frei, dabei handelt es sich um Lotte-Schokolade und M&M.
Vorsicht bei bestimmten Lebensmitteln
Die thailändische Food and Drug Administration hat alle Lebensmittelgeschäfte aufgerufen, ab dem 26.09.2008 vorläufig sechs Nahrungsmittel aus ihren Regalen zu entfernen, da befürchtet werden muß, dass diese kontaminierte Milch aus China beinhalten könnten.
Tuberkulose-Tests für Taxifahrer
Die rund 100 000 Taxifahrer in Bangkok sowie den Außenbezirken und den Flughäfen Suwannaphum und Don Müang sollen ihre Lunge röntgen lassen, um die hochansteckende Tuberkulose zu erkennen und eine weitere Verbreitung zu verhindern.
Milchprodukte aus China in Thailand verboten
Milchprodukte aus China dürfen vorerst nicht mehr importiert werden, Häfen und Flugplätze erhielten eine entsprechende Anweisung. Konsumenten sollen sich besorgt darüber geäußert haben, daß einige Produkte wie das aus China stammende „White Rabbit“ mit Melamin verseucht sein könnten.
Angst vor chinesischen Milchprodukten
Mindestens vier Kinder sind in China gestorben, 53 000 erkrankten, weil Milch mit der Chemikalie Melamin gestreckt worden war.
Vergiftete Milch: Panik in Hongkong
Das Mädchen konnte nach der Behandlung das Krankenhaus verlassen, dennoch brach Panik aus. Das Princess Margaret Hospital, das für die Fälle vergifteter Milch zuständig ist, war zeitweise völlig überlastet. Teilweise mußten Kinder, die über Bauchkrämpfe klagten, stundenlang auf ärztliche Behandlung warten.
Bumrungrad Hospital klagt über weniger Medizintouristen
„Vor allem die Anzahl der amerikanischen Medizintouristen ist um ein paar Prozent gesunken, da sich wegen der Staatskrise unsicher sind“, sagte der Geschäftsführer Curtis Schroeder.
Milch: Babykiller auch in Burma und Bangladesh
In China sind drei Babys gestorben und über 6000 erkrankt, nachdem sie gepanschte Milchprodukte zu sich genommen hatten.
30 Krankenhäuser haben nur einen Arzt
Auf einem Seminar teilte ein Mitglied des Medizinischen Rates mit, daß es 30 staatliche Krankenhäuser gebe, in denen nur ein Arzt arbeitet.
Neuer Gesundheitsminister will mit Pharmafirmen verhandeln
Thailand erließ für Aids-, Herz- und Krebsmedikamente Zwangslizenzen, von denen über 100 000 Patienten profitieren. Pharmazeutische Unternehmen behaupten allerdings, damit verletze Thailand Eigentumsrechte.
Ärzte sollen besser bezahlt werden
Die Staatssekretärin des Ministeriums sprach von einem Budget in Höhe von 2,4 Milliarden Baht. Das würde bedeuten, daß die Ärzte sich eventuell über eine Gehaltserhöhung von 80% (!) freuen könnten.





