Laut einer Studie der Schweizer Bank UBS muß ein Bangkoker durchschnittlich 45 Minuten lang arbeiten, um sich eine Bic Mac kaufen zu können, etwas mehr über dem Weltdurchschnitt, der bei 37 Minuten liegt.
Wirtschaft
Automobiler Wachstumsmarkt Südostasien
Eine Studie des Verbandes der Automobilindustrie (VDA) und der Unternehmensberatung Management Engineers sieht in den sogenannten ASEAN-Staaten enormes Wachstumspotential.
40 Milliarden Baht für Subventionen – pro Jahr!
Energieminister Wannarat Channakul übte sich in Schadensbegrenzung und wies darauf hin, daß die Subventionen keinesfalls nur für Kraftstoff gelten würden, sondern auch für Strom und Gas. Auf diese Weise versuchte er das Programm, das den Steuerzahler über 37,5 Milliarden Baht pro Jahr kosten wird, und von Kritikern als „populistisch“ bezeichnet wird, zu verteidigen.
Kraftfahrzeugsteuer soll erhöht werden
Diese verkappte „Umweltsteuer“ hätte gleichzeitig die angenehme Nebenwirkung, daß mehr Steuergelder in die leere Staatskasse fließen.
Ölpreis steigt, Diesel wird billiger
Ein Barrel Öl wurde am 6. August mit 76 Dollar gehandelt, der höchste Preis seit Oktober 2008. Experten begründen den Preisanstieg damit, daß die Weltwirtschaft offensichtlich wieder in Schwung kommt.
Wirtschaft: Gesamtsituation in Thailand zum 2. Quartal 2009
Stabilisierung, Verschlechterung oder Erholung?
53 ausländische Händler werden eingeladen
Die Handelsbeziehungen sollen verbessert und die Händler von der Qualität thailändischer Güter überzeugt werden. Sechs Tage lang wird das Programm dauern, daß die eingeladenen Händler in Thailand absolvieren. Kosten: 40 Mio. Baht.
Weltwirtschaftskrise: Das Älteste Gewerbe der Welt stöhnt!
In dem wohl berühmtesten Rotlichtviertel Bangkoks, Patpong, zählen Go-Go-Mädchen ihre Umsätze nach der Anzahl von Kunden Pro Tag:
Schweinegrippe läßt Wirtschaftswachstum absinken
Worrapol Sokatiyanurak vom Amts für Wirtschaftliche und Gesellschaftliche Entwicklung sagte am 25. Juli, die Grippewelle habe direkte Auswirkungen auf Investitionen, den Tourismus und den Konsum. Selbst wenn es mit der Wirtschaft – wie von der Zentralbank angekündigt – im IV. Quartal wieder aufwärts ginge, so müsse man dann ein bis zwei Prozentpunkte vom Wachstum wieder abziehen.
Reiche bekommen Schecks, Arme bekommen – nichts
Nach dem die Regierung an den Mittelstand bis zu einem Einkommen von 15.000 Baht monatlich Schecks in Höhe von 2000 Baht verteilte, sehen die Menschen, die nicht in der Sozialversicherung sind und von 200 Baht pro Tag oder weniger leben müssen, weiterhin in die Röhre.
Wirtschaft: Thailands Exporte erneut kräftig im Minus
Ausfuhren bereits den achten Monat in Folge rückläufig
Weltwirtschaftskrise: Tourismusanbieter profitieren in Marktnischen
Das Zauberwort heißt Golf. 10% mehr ausländische Golfspieler als zuvor bereisen das Königreich, um hier ihrem Hobby nachzugehen. „Und so merkwürdig es auch klingen mag, kann Thailand an dieser Stelle Vorteile aus der Rezession ziehen. Amerikaner würden z. B. normalerweise nach Großbritannien und Irland fliegen, um dort Golf zu spielen. Aber in diesem Jahr wurden die beiden Länder zu teuer, so daß sie nach Thailand auswichen“, so Mark Siegel, Geschäftsführer von Golfasian.
Ausländer investieren in Vietnam
Geschäftsführer Viboon Kromadit beschönigt nichts. Der Grund sei nicht nur die Weltwirtschaftskrise, sondern auch politische Faktoren in Thailand selbst, ein Ende der Krise sieht er nicht. Thailand sei zur Zeit am Boden, schlimmer werde es kaum kommen, aber wann es besser werde, das wisse er nicht.
Leitzins bleibt unverändert bei 1,25%
Die Entscheidung wurde gefällt, nachdem man bei einer Sitzung überein gekommen war, daß sich sowohl die globale als auch die thailändische Wirtschaft erholen und die Talfahrt beendet ist. Ferner würden sich die Finanzspritzen der Regierung in die Konjunktur positiv auswirken.
Thailändische Wirtschaft: Kein „Minuswachstum“!
Das ist nach den vorliegenden Zahlen – insbesondere für das I. und II. Quartal – gelinde gesagt die Unwahrheit, paßt aber in das Programm der BoT und der Politiker, Tatsachen zu verleugnen oder zu verharmlosen.
Suffizienzwirtschaft ein Fehlschlag
Sumit Champrasit, Direktor des Amtes für Suffizenzwirtschaft, berichtete, es gebe Probleme, den Menschen das Konzept näher zu bringen. Eine ideologische Fehlleistung, denn 25.000 verschiene Projekte wurden mit dem Budget finanziert.
Beiersdorf verdoppelt Kosmetik-Produktion in Thailand
Nun habe die Fabrik eine Kapazität von 31.000 Tonnen pro Jahr an „Nivea“- und „Eucerin“-Produkten, und könne in weiteren Ausbaustufen in Zukunft auf bis zu 60.000 Tonnen hochgefahren werden, teilte das Unternehmen am 6. Juli mit.






