40 Milliarden Baht für Subventionen – pro Jahr!

Energieminister Wannarat Channakul übte sich in Schadensbegrenzung und wies darauf hin, daß die Subventionen keinesfalls nur für Kraftstoff gelten würden, sondern auch für Strom und Gas. Auf diese Weise versuchte er das Programm, das den Steuerzahler über 37,5 Milliarden Baht pro Jahr kosten wird, und von Kritikern als „populistisch“ bezeichnet wird, zu verteidigen.

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Schweinegrippe läßt Wirtschaftswachstum absinken

Worrapol Sokatiyanurak vom Amts für Wirtschaftliche und Gesellschaftliche Entwicklung sagte am 25. Juli, die Grippewelle habe direkte Auswirkungen auf Investitionen, den Tourismus und den Konsum. Selbst wenn es mit der Wirtschaft – wie von der Zentralbank angekündigt – im IV. Quartal wieder aufwärts ginge, so müsse man dann ein bis zwei Prozentpunkte vom Wachstum wieder abziehen.

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Weltwirtschaftskrise: Tourismusanbieter profitieren in Marktnischen

Das Zauberwort heißt Golf. 10% mehr ausländische Golfspieler als zuvor bereisen das Königreich, um hier ihrem Hobby nachzugehen. „Und so merkwürdig es auch klingen mag, kann Thailand an dieser Stelle Vorteile aus der Rezession ziehen. Amerikaner würden z. B. normalerweise nach Großbritannien und Irland fliegen, um dort Golf zu spielen. Aber in diesem Jahr wurden die beiden Länder zu teuer, so daß sie nach Thailand auswichen“, so Mark Siegel, Geschäftsführer von Golfasian.

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Ausländer investieren in Vietnam

Geschäftsführer Viboon Kromadit beschönigt nichts. Der Grund sei nicht nur die Weltwirtschaftskrise, sondern auch politische Faktoren in Thailand selbst, ein Ende der Krise sieht er nicht. Thailand sei zur Zeit am Boden, schlimmer werde es kaum kommen, aber wann es besser werde, das wisse er nicht.

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Leitzins bleibt unverändert bei 1,25%

Die Entscheidung wurde gefällt, nachdem man bei einer Sitzung überein gekommen war, daß sich sowohl die globale als auch die thailändische Wirtschaft erholen und die Talfahrt beendet ist. Ferner würden sich die Finanzspritzen der Regierung in die Konjunktur positiv auswirken.

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Suffizienzwirtschaft ein Fehlschlag

Sumit Champrasit, Direktor des Amtes für Suffizenzwirtschaft, berichtete, es gebe Probleme, den Menschen das Konzept näher zu bringen. Eine ideologische Fehlleistung, denn 25.000 verschiene Projekte wurden mit dem Budget finanziert.

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