Die Rechnung ohne den Wirt

Die Strafzahlungen im Falle eines Vertragsbruches seien nach Angaben des Vorstandsvorsitzenden von THAI, Wallop Bhukkanasut, derartig hoch, daß es sich kaum lohnen würde, vertragsbrüchig zu werden, zumal Airbus drohte, THAI zu verklagen, das sei schlecht für das Image von THAI und das gesamte Land. Wenn THAI den Vertrag nicht erfüllt, müßte die Fluggesellschaft für die nicht gelieferten Maschinen 700 Mio. Dollar zahlen.

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Gericht macht Bock zum Gärtner

Das ist eine schwere Niederlage für die Flughafenanwohner von Sawannaphum. Sie hatten mit der Begründung geklagt, die AoT würde zu wenig gegen die Lärmbelästigung unternehmen und versuchten zu erreichen, daß sich die Regierung der Angelegenheit annimmt. Doch das Gericht bestätigte die Kabinettsentscheidung vom 29. Mai 2007, wonach allein die AoT zuständig ist.

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THAI: Keine Superjumbos?

Die Bestellung geht auf das Jahr 2007 zurück. Der Vorsitzende des Aufsichtsrates, Wallop Bhukkanasut, sagte, es sei wirtschaftlich nicht zu verantworten, das größte Flugzeug der Welt für THAI fliegen zu lassen.

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Kostenloses Internet am Flughafen Suwannaphum

Allerdings nur einen kleinen. Die thailändische Nachrichtenagentur TNA berichtet, daß die Flughafenbetreiberin Airports of Thailand (AoT) zusammen mit CAT Telecom 126 Internet-Stände in den Abflughallen aufgestellt habe, von denen aus die Passagiere kostenlos im Internet surfen dürfen.

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Fluggastzahlen sinken weiter

Im März 2009 gingen die Fluggastzahlen um 14,22% zurück (Vergleich März 2008), es wurden 4,78 Millionen Passagiere auf den Flughäfen abgefertigt. Im Februar war das Passagieraufkommen sogar um 20,55% zurückgegangen.

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One-Two-Go-Airlines auf der Schwarzen Liste

Wegen Sicherheitsbedenken dürfen sechs Unternehmen aus Kasachstan, eines aus Thailand, eine Fluggesellschaft aus der Ukraine sowie sämtliche Luftfahrtunternehmen aus dem afrikanischen Benin mit ihren Flugzeugen im europäischen Luftraum nicht mehr fliegen.

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Milliardenverluste bei THAI

Nach ersten Schätzungen flog THAI im Jahre 2008 Verluste in Höhe von 16 Milliarden Baht ein. Tatsächlich sind es aber 21,38 Milliarden, wie der Vorstand am 27. Februar bekannt gab. Die Summe ist nicht nur astronomisch hoch, es ist das erste Mal in 43 Jahren, daß THAI in die roten Zahlen rutschte.

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Fluggesellschaften: Keine Klage gegen die PAD

Die PAD wird davonkommen, zumindest, was die Flughafenbesetzung anbelangt. Internationale Fluglinien wie British Airways, Cathay Pacific, Etihad oder Singapore Airlines nahmen Abstand davon, die PAD (oder den thailändischen Staat) auf Schadensersatz zu verklagen.

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