Die Strafzahlungen im Falle eines Vertragsbruches seien nach Angaben des Vorstandsvorsitzenden von THAI, Wallop Bhukkanasut, derartig hoch, daß es sich kaum lohnen würde, vertragsbrüchig zu werden, zumal Airbus drohte, THAI zu verklagen, das sei schlecht für das Image von THAI und das gesamte Land. Wenn THAI den Vertrag nicht erfüllt, müßte die Fluggesellschaft für die nicht gelieferten Maschinen 700 Mio. Dollar zahlen.
Luftfahrt
Gericht macht Bock zum Gärtner
Das ist eine schwere Niederlage für die Flughafenanwohner von Sawannaphum. Sie hatten mit der Begründung geklagt, die AoT würde zu wenig gegen die Lärmbelästigung unternehmen und versuchten zu erreichen, daß sich die Regierung der Angelegenheit annimmt. Doch das Gericht bestätigte die Kabinettsentscheidung vom 29. Mai 2007, wonach allein die AoT zuständig ist.
Tourismusindustrie benötigt dringend Hilfe
Zwar habe die Regierung die Tourismusbranche auf ihre Prioritätenliste gesetzt, bislang sei aber gar nichts passiert, beschwerte er sich. Daher solle der Premierminister persönlich intervenieren.
THAI: Keine Superjumbos?
Die Bestellung geht auf das Jahr 2007 zurück. Der Vorsitzende des Aufsichtsrates, Wallop Bhukkanasut, sagte, es sei wirtschaftlich nicht zu verantworten, das größte Flugzeug der Welt für THAI fliegen zu lassen.
Abschlußbericht über den One-Two-Go-Flugzeugabsturz veröffentlicht
Sechs Gründe wurden für die Tragödie angegeben. Es wurden auch drei Empfehlungen ausgesprochen, die die (in der EU auf der Schwarzen Liste stehenden) Fluglinie betreffen, die Flughafenbetreiberin Airports of Thailand (AoT) sowie die Transportbehörde.
Superjumbo A380 nimmt Linienflüge nach Bangkok auf
Die Fluggesellschaft Emirates zählt mit 58 Bestellungen als einer der Top-Käufer des derzeit größten Passagierflugzeugs der Welt.
Fluggastzahlen im Tiefflug
Ein großer Rückgang ist bei Koreanern (42,70%) und Chinesen (29,66%) zu verzeichnen, insgesamt kamen im April knapp 26% weniger Asiaten nach Thailand als im April 2008.
Airports of Thailand verbucht 42% Gewinneinbruch
Der Nettogewinn ist gegenüber dem Vorjahr um auf 1,83 Milliarden Baht zurückgegangen. Im Vorjahr waren es noch 3,16 Milliarden Baht.
Kostenloses Internet am Flughafen Suwannaphum
Allerdings nur einen kleinen. Die thailändische Nachrichtenagentur TNA berichtet, daß die Flughafenbetreiberin Airports of Thailand (AoT) zusammen mit CAT Telecom 126 Internet-Stände in den Abflughallen aufgestellt habe, von denen aus die Passagiere kostenlos im Internet surfen dürfen.
Fluggastzahlen sinken weiter
Im März 2009 gingen die Fluggastzahlen um 14,22% zurück (Vergleich März 2008), es wurden 4,78 Millionen Passagiere auf den Flughäfen abgefertigt. Im Februar war das Passagieraufkommen sogar um 20,55% zurückgegangen.
One-Two-Go-Airlines auf der Schwarzen Liste
Wegen Sicherheitsbedenken dürfen sechs Unternehmen aus Kasachstan, eines aus Thailand, eine Fluggesellschaft aus der Ukraine sowie sämtliche Luftfahrtunternehmen aus dem afrikanischen Benin mit ihren Flugzeugen im europäischen Luftraum nicht mehr fliegen.
Umzug von Don Mueang nach Suwannaphum: Vetternwirtschaft?
Somkid sagte, er sei von dem Umzug als Bürger direkt betroffen. Ihm lägen Beweise vor, daß es einen Interessenkonflikt bei den Entscheidungsträgern gebe.
Suwannaphum der fünftbeste Flughafen der Welt?
Die englischsprachige Tageszeitung bezieht sich auf eine Studie der Airports Council International mit Sitz in Genf.
Flughafen Don Mueang wird nicht geschlossen
Die Billigfluggesellschaften Nok Air und One-Two-Go würden weiterhin vom alten Flughafen aus operieren, auch wenn das Transportministerium „empfohlen“ hatte, nach Suwannaphum umzuziehen.
Milliardenverluste bei THAI
Nach ersten Schätzungen flog THAI im Jahre 2008 Verluste in Höhe von 16 Milliarden Baht ein. Tatsächlich sind es aber 21,38 Milliarden, wie der Vorstand am 27. Februar bekannt gab. Die Summe ist nicht nur astronomisch hoch, es ist das erste Mal in 43 Jahren, daß THAI in die roten Zahlen rutschte.
Fluggesellschaften: Keine Klage gegen die PAD
Die PAD wird davonkommen, zumindest, was die Flughafenbesetzung anbelangt. Internationale Fluglinien wie British Airways, Cathay Pacific, Etihad oder Singapore Airlines nahmen Abstand davon, die PAD (oder den thailändischen Staat) auf Schadensersatz zu verklagen.
Luftfrachtaufkommen schrumpft um 23%
Bereits im September war weniger Air-Cargo zu verzeichnen, der Rückgang gipfelte dann im November/Dezember durch die Flughafenbesetzung der PAD.












