Im Vorfeld der bevorstehenden Neujahrsfeierlichkeiten schlagen zivilgesellschaftliche Netzwerke, darunter die Stiftung gegen Trunkenheit am Steuer, Alarm wegen des Anstiegs der Verkehrstoten, insbesondere während der „sieben gefährlichen Tage“.

Thailand verzeichnet täglich 40 Verkehrstote aufgrund anhaltenden Fahrens unter Alkoholeinfluss

BANGKOK. Thailands Verkehrskrise sorgt für Schlagzeilen, da zivilgesellschaftliche Gruppen auf die erschreckende Realität von täglich 40 Verkehrstoten und jährlichen Schäden in Höhe von 600 Milliarden Baht hinweisen. Diese Gruppen fordern harte Maßnahmen gegen Trunkenheit am Steuer, darunter die Beschlagnahmung von Fahrzeugen ab dem neuen Jahr 2026.

Im Vorfeld der bevorstehenden Neujahrsfeierlichkeiten schlagen zivilgesellschaftliche Netzwerke, darunter die Stiftung gegen Trunkenheit am Steuer, Alarm wegen des Anstiegs der Verkehrstoten, insbesondere während der „sieben gefährlichen Tage“.

Am 22. Dezember 2025 legten diese Netzwerke Generalstaatsanwalt Ittiporn Kaewthip einen Vorschlag vor, in dem sie die Beschlagnahmung von Fahrzeugen betrunkener Fahrer und härtere Strafen für alkoholbedingte Delikte forderten. Sie verlangten außerdem ein konsequenteres Vorgehen gegen den Verkauf von Alkohol an Minderjährige und setzten sich für Gesetzesänderungen ein, um die rechtlichen Konsequenzen für gefährliches Fahren zu verschärfen.

Experten, darunter Herr Surasit Silapngam, Leiter der Stiftung gegen Trunkenheit am Steuer, betonen die Dringlichkeit des Problems und verweisen auf jährliche Verluste von 500 bis 600 Milliarden Baht durch Verkehrsunfälle. Trunkenheit am Steuer gilt als Hauptursache. Gelockerte Alkoholbestimmungen, die den Verkauf bis spät in die Nacht erlauben, haben die Besorgnis verstärkt und könnten die Verkehrsrisiken erhöhen. Die aktuelle Haltung der Regierung zum Alkoholverkauf stellt eine Herausforderung für die Bemühungen um mehr Verkehrssicherheit dar.

 

Im Vorfeld der bevorstehenden Neujahrsfeierlichkeiten schlagen zivilgesellschaftliche Netzwerke, darunter die Stiftung gegen Trunkenheit am Steuer, Alarm wegen des Anstiegs der Verkehrstoten, insbesondere während der „sieben gefährlichen Tage“.
Im Vorfeld der bevorstehenden Neujahrsfeierlichkeiten schlagen zivilgesellschaftliche Netzwerke, darunter die Stiftung gegen Trunkenheit am Steuer, Alarm wegen des Anstiegs der Verkehrstoten, insbesondere während der „sieben gefährlichen Tage“.

 

Zukünftig sind zivilgesellschaftliche Gruppen bereit, rechtliche Schritte zu unterstützen, die Trunkenheit am Steuer als ernsthafte Bedrohung der öffentlichen Sicherheit einstufen. Sie fordern zudem umfassende Aufklärungskampagnen über die Folgen von Trunkenheit am Steuer und die Beschlagnahme von Fahrzeugen. Geplante Änderungen des Straßenverkehrsgesetzes sehen härtere Strafen für fahrlässige Tötung im Straßenverkehr unter Alkoholeinfluss vor und gewährleisten, dass Täter ohne Bewährung ins Gefängnis müssen. Gemeinsame Anstrengungen von Regierung und Privatwirtschaft zielen darauf ab, alkoholbedingte Verkehrsunfälle drastisch zu reduzieren, berichtete Siam Rath.

Wichtigste Erkenntnisse:

  • Zivilgesellschaftliche Gruppen drängen auf harte Maßnahmen gegen Trunkenheitsfahrer und fordern die Beschlagnahmung von Fahrzeugen sowie härtere Strafen.
  • Lockerere Alkoholgesetze können die Gefahren im Straßenverkehr während verkehrsreicher Zeiten wie dem Jahreswechsel verschärfen.
  • Das Eintreten für Gesetzesänderungen und Kampagnen zur Sensibilisierung der Öffentlichkeit zielt auf langfristige Verkehrssicherheit ab.

 

  • Quelle: ASEAN Now, Siam Rath