Der Oberste Verwaltungsgerichtshof hat die Entlassung von Surachate Hakparn, dem ehemaligen stellvertretenden Polizeichef, bestätigt. Das Gericht urteilte, die Entlassung sei rechtmäßig gewesen und beendete damit seine Bemühungen um eine Rückkehr in den Polizeidienst. Surachate war vor dem Strafgericht wegen Geldwäsche und Veruntreuung im Zusammenhang mit einer Online-Glücksspielplattform angeklagt worden.

„Big Joke“ verliert letzte Berufung gegen polizeiliche Entlassung

BANGKOK. Der Oberste Verwaltungsgerichtshof hat die Entlassung von Surachate Hakparn (Big Joke), dem ehemaligen stellvertretenden Polizeichef, bestätigt. Das Gericht urteilte, die Entlassung sei rechtmäßig gewesen und beendete damit seine Bemühungen um eine Rückkehr in den Polizeidienst. Surachate war vor dem Strafgericht wegen Geldwäsche und Veruntreuung im Zusammenhang mit einer Online-Glücksspielplattform angeklagt worden.

Surachates Rechtsstreit begann nach seiner Entlassung vor etwa zwei Jahren infolge der Anklage. Er focht die Entlassung vor dem Verwaltungsgericht an und legte später Berufung beim Obersten Verwaltungsgericht ein. Heute befasste sich das Gericht in seiner Entscheidungsfindung mit drei Hauptfragen.

Zunächst prüfte das Gericht die Rechtmäßigkeit der Entlassung selbst. Es bestätigte, dass die Entlassungsverfügung aufgrund des Haftbefehls des Strafgerichts gegen den Betroffenen rechtmäßig ergangen war. Das Gericht sah keine Gründe, die Rechtmäßigkeit der Verfügung in Frage zu stellen.

Zweitens prüfte das Gericht, ob Surachate die Möglichkeit verwehrt wurde, mehr über seinen Fall zu erfahren. Obwohl das Gericht einräumte, dass seine Entlassung seine Rechte beeinträchtigt haben könnte, stellte es fest, dass dies unter eine gesetzliche Ausnahme fiel. Die Schwere der Vorwürfe rechtfertigte diese Maßnahme während der laufenden Ermittlungen.

 

Der Oberste Verwaltungsgerichtshof hat die Entlassung von Surachate Hakparn, dem ehemaligen stellvertretenden Polizeichef, bestätigt. Das Gericht urteilte, die Entlassung sei rechtmäßig gewesen und beendete damit seine Bemühungen um eine Rückkehr in den Polizeidienst. Surachate war vor dem Strafgericht wegen Geldwäsche und Veruntreuung im Zusammenhang mit einer Online-Glücksspielplattform angeklagt worden.
Der Oberste Verwaltungsgerichtshof hat die Entlassung von Surachate Hakparn, dem ehemaligen stellvertretenden Polizeichef, bestätigt. Das Gericht urteilte, die Entlassung sei rechtmäßig gewesen und beendete damit seine Bemühungen um eine Rückkehr in den Polizeidienst. Surachate war vor dem Strafgericht wegen Geldwäsche und Veruntreuung im Zusammenhang mit einer Online-Glücksspielplattform angeklagt worden.

 

Schließlich befasste sich das Gericht mit der Frage, ob die Entlassung rechtmäßig und in gutem Glauben erfolgt war. Es stellte fest, dass der nationale Polizeichef aufgrund der Schwere der Vorwürfe die entsprechende Befugnis hatte, Surachates Arbeitsverhältnis zu beenden. Dieses Urteil unterstreicht die Schwere der gegen ihn erhobenen Anschuldigungen, berichtete Thai PBS WORLD.

Wichtigste Erkenntnisse:

  • Der Oberste Verwaltungsgerichtshof bestätigte die Entlassung von Surachate Hakparn.
  • Das Gericht hielt seine Entlassung aufgrund eines Haftbefehls des Strafgerichts für rechtmäßig.
  • Schwere Vorwürfe rechtfertigten die Beendigung des Arbeitsverhältnisses im Zuge laufender Ermittlungen.

 

  • Quelle: ASEAN Now, Thai PBS WORLD