Der Oberste Sangha-Rat hat eine neue Richtlinie zur Verschärfung der Kontrollen über die Herstellung und den Vertrieb von Amuletten und anderen religiösen Gegenständen verabschiedet. Begründet wird dies mit der Notwendigkeit, die buddhistischen Kernlehren und die klösterliche Disziplin zu wahren. Die Maßnahme, die nach der ersten Sitzung des Rates im Jahr 2026 bekannt gegeben wurde, soll Praktiken eindämmen, die als Ablenkung vom Studium und der Ausübung des Buddhismus gelten, und die Rolle von Tempeln und Mönchen landesweit stärken.

Der Oberste Sangha-Rat verschärft die Kontrollen der Amulettproduktion.

BANGKOK. Der Oberste Sangha-Rat hat eine neue Richtlinie zur Verschärfung der Kontrollen über die Herstellung und den Vertrieb von Amuletten und anderen religiösen Gegenständen verabschiedet. Begründet wird dies mit der Notwendigkeit, die buddhistischen Kernlehren und die klösterliche Disziplin zu wahren. Die Maßnahme, die nach der ersten Sitzung des Rates im Jahr 2026 bekannt gegeben wurde, soll Praktiken eindämmen, die als Ablenkung vom Studium und der Ausübung des Buddhismus gelten, und die Rolle von Tempeln und Mönchen landesweit stärken.

Die Entscheidung fiel bei einer Sitzung am 9. Januar 2026 im Wat Bowonniwet Vihara in Bangkok. Laut Chatchaphon Chaiporn, dem amtierenden Direktor des Sekretariats des Obersten Sangha-Rates, spiegelt die Richtlinie die Besorgnis wider, dass Aktivitäten im Zusammenhang mit Amuletten, Aberglauben und nicht-doktrinären Ritualen die religiösen Kernprinzipien zunehmend in den Schatten stellen. Der Rat erklärte, solche Praktiken gefährdeten die Integrität buddhistischer Institutionen und die Einhaltung der Klosterregeln.

Die Richtlinie wurde vom Obersten Patriarchen Somdet Phra Ariyavongsagatanana erlassen und vom Rat formell gebilligt. Sie fordert die Einschränkung von Aktivitäten im Zusammenhang mit Amuletten, Aberglauben und Ritualen, die nicht in der buddhistischen Lehre verwurzelt sind, sowie die Verhinderung der Einführung von Objekten oder Zeremonien, die der klösterlichen Disziplin widersprechen, auf dem Tempelgelände. Die Maßnahmen dienen Mönchen und Tempelverantwortlichen als Leitfaden zur Überprüfung der unter ihrer Aufsicht durchgeführten Aktivitäten.

Zusätzlich zu den Einschränkungen im Zusammenhang mit Amulettpraktiken wies der Rat Mönche und Tempelverwalter im ganzen Land an, die klösterliche Disziplin transparent und fair durchzusetzen. Besonderer Wert wurde darauf gelegt, dass religiöse Institutionen der buddhistischen Bildung, dem Studium, der Praxis und der Verwirklichung der Lehren Buddhas höchste Priorität einräumen. Aktivitäten, die diesen Grundprinzipien widersprechen, sollen überprüft und gegebenenfalls eingeschränkt werden.

Die Richtlinie hat Auswirkungen auf Tempel, die für die Herstellung oder Förderung von Amuletten und damit verbundenen Ritualen bekannt sind, sowie auf Gläubige, die solche Praktiken ausüben. Durch die Stärkung doktrinärer Grenzen will der Rat klarere Standards für akzeptable religiöse Aktivitäten festlegen und das Vertrauen der Öffentlichkeit in buddhistische Institutionen stärken. Die Richtlinie signalisiert zudem einen verstärkten Fokus auf Disziplin und Verantwortlichkeit innerhalb der Klostergemeinschaft.

 

Der Oberste Sangha-Rat hat eine neue Richtlinie zur Verschärfung der Kontrollen über die Herstellung und den Vertrieb von Amuletten und anderen religiösen Gegenständen verabschiedet. Begründet wird dies mit der Notwendigkeit, die buddhistischen Kernlehren und die klösterliche Disziplin zu wahren. Die Maßnahme, die nach der ersten Sitzung des Rates im Jahr 2026 bekannt gegeben wurde, soll Praktiken eindämmen, die als Ablenkung vom Studium und der Ausübung des Buddhismus gelten, und die Rolle von Tempeln und Mönchen landesweit stärken.
Der Oberste Sangha-Rat hat eine neue Richtlinie zur Verschärfung der Kontrollen über die Herstellung und den Vertrieb von Amuletten und anderen religiösen Gegenständen verabschiedet. Begründet wird dies mit der Notwendigkeit, die buddhistischen Kernlehren und die klösterliche Disziplin zu wahren. Die Maßnahme, die nach der ersten Sitzung des Rates im Jahr 2026 bekannt gegeben wurde, soll Praktiken eindämmen, die als Ablenkung vom Studium und der Ausübung des Buddhismus gelten, und die Rolle von Tempeln und Mönchen landesweit stärken.

 

Khoasod berichtete, dass Mönche und Tempelverantwortliche die Richtlinie unter Aufsicht der kirchlichen Autoritäten vor Ort umsetzen sollen. Weitere Klarstellungen und Durchsetzungsmaßnahmen könnten folgen, sobald der Rat die Einhaltung landesweit überwacht. Der Rat erklärte, das übergeordnete Ziel sei es, sicherzustellen, dass der Buddhismus in Thailand weiterhin fest auf authentischen Lehren und disziplinierter Praxis basiert.

Wichtigste Erkenntnisse

  • Der Oberste Sangha-Rat hat am 9. Januar 2026 eine Richtlinie verabschiedet, die Aktivitäten im Zusammenhang mit Amuletten einschränkt.
  • Die Maßnahmen zielen darauf ab, Praktiken zu verhindern, die nicht in der buddhistischen Lehre oder der klösterlichen Disziplin verankert sind.
  • Mönche im ganzen Land wurden angewiesen, der Bildung und der authentischen religiösen Praxis höchste Priorität einzuräumen.
  • Quelle: ASEAN Now, Khoasod