Am 3. März tankten Autofahrer in Phuket ihre Fahrzeuge, da sie aufgrund der Spannungen im Nahen Osten mit möglichen Benzinpreiserhöhungen rechneten. An einer Bangchak-Tankstelle in Kathu bildeten sich lange Schlangen, darunter auch Fahrer von Lieferwagen und Taxis. Die hohe Nachfrage führte dazu, dass sich die Warteschlangen bis weit über das Tankstellengelände hinaus erstreckten, und einige Tankstellen hatten Schwierigkeiten, die Kraftstoffversorgung aufrechtzuerhalten.

Autofahrer in Phuket strömen wegen des Benzinpreisanstiegs zu den Tankstellen

PHUKET. Am 3. März tankten Autofahrer in Phuket ihre Fahrzeuge, da sie aufgrund der Spannungen im Nahen Osten mit möglichen Benzinpreiserhöhungen rechneten. An einer Bangchak-Tankstelle in Kathu bildeten sich lange Schlangen, darunter auch Fahrer von Lieferwagen und Taxis. Die hohe Nachfrage führte dazu, dass sich die Warteschlangen bis weit über das Tankstellengelände hinaus erstreckten, und einige Tankstellen hatten Schwierigkeiten, die Kraftstoffversorgung aufrechtzuerhalten.

Die Sorgen wachsen, da Autofahrer am 4. März wieder tanken gehen und weitere Preiserhöhungen befürchten. Die Situation entsteht inmitten globaler Unsicherheit und löste umgehend öffentliche Reaktionen aus. Premierminister Anutin Charnvirakul versicherte der Bevölkerung, dass Thailand über ausreichende Ölreserven verfüge, selbst wenn eine wichtige Meerenge blockiert sei.

Thailands Ölimportstrategie ist diversifiziert, um die Abhängigkeit vom Nahen Osten zu verringern. Die Raffineriekapazität und der Verbrauch des Landes liegen derzeit bei 170 Millionen bzw. 130 Millionen Litern Öl pro Tag. Die Regierung plant, die Treibstoffexporte – mit Ausnahme von Laos – gegebenenfalls einzustellen und über 30 Millionen Liter Überschuss für den Inlandsbedarf zu verwenden.

 

Am 3. März tankten Autofahrer in Phuket ihre Fahrzeuge, da sie aufgrund der Spannungen im Nahen Osten mit möglichen Benzinpreiserhöhungen rechneten. An einer Bangchak-Tankstelle in Kathu bildeten sich lange Schlangen, darunter auch Fahrer von Lieferwagen und Taxis. Die hohe Nachfrage führte dazu, dass sich die Warteschlangen bis weit über das Tankstellengelände hinaus erstreckten, und einige Tankstellen hatten Schwierigkeiten, die Kraftstoffversorgung aufrechtzuerhalten.
Am 3. März tankten Autofahrer in Phuket ihre Fahrzeuge, da sie aufgrund der Spannungen im Nahen Osten mit möglichen Benzinpreiserhöhungen rechneten. An einer Bangchak-Tankstelle in Kathu bildeten sich lange Schlangen, darunter auch Fahrer von Lieferwagen und Taxis. Die hohe Nachfrage führte dazu, dass sich die Warteschlangen bis weit über das Tankstellengelände hinaus erstreckten, und einige Tankstellen hatten Schwierigkeiten, die Kraftstoffversorgung aufrechtzuerhalten.

 

Das Energieministerium bekräftigt sein Engagement für die Stabilisierung der Kraftstoffpreise und erklärte, dass die aktuellen Energiekosten keine Preiserhöhungen für Waren oder Dienstleistungen rechtfertigen. Unternehmen wurden davor gewarnt, die Preise in der aktuellen Krise in die Höhe zu treiben, und die Bevölkerung wurde aufgefordert, Ruhe zu bewahren und Panikkäufe zu vermeiden. Diese Maßnahmen sollen der Bevölkerung eine ausreichende Energieversorgung gewährleisten, ohne die wirtschaftliche Stabilität zu gefährden.

Die Regierung beabsichtigt, die Lage weiterhin genau zu beobachten und ihre Maßnahmen anzupassen, um negative Auswirkungen auf den Inlandsmarkt zu verhindern. Wie The Thaiger berichtet, betonen die Verantwortlichen die Notwendigkeit ständiger Wachsamkeit und Anpassungsfähigkeit, um die Energieversorgungssicherheit in der gesamten Region zu gewährleisten.

 

  • Quelle: ASEAN Now, The Thaiger